Google: Patent & FCA Kooperation

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Der IT-Gigant Google hat ein neues Patent zum Fußgängerschutz angemeldet und erklärt sich zur Kooperation mit Fiat-Chrysler.

Bei Unfällen sind vor allem die schwachen Verkehrsteilnehmenden gefährdet und in den USA sammelt man Ideen zum Schutz des Passanten. Google hat nun ebenfalls eine neue Idee, die man sich auch gleich patentieren ließ.

Google stellt darin die Idee vor, dass der Fußgänger bei einem Unfall mit dem Google Auto an Selbigem haften bleiben, um weitere Verletzungen durch den Aufprall auf den Straßenbelag zu verhindern. Das Patent mit dem Titel „Driverless Car Glue“ sieht vor, die Oberfläche des Autos, respektive der Motorhaube, mit einem Klebstoff zu versehen. Wird ein Mensch darauf geschleudert, bleibt dieser am Auto kleben. Damit die Klebefläche nicht mit Insekten übersät ist, wird darüber eine leicht zerbrechliche Hülle angebracht. Insekten brechen diese Hülle nicht, aber ein Mensch.

Google hat vor Kurzem eine Kooperation mit FCA, also Fiat-Chrysler abgeschlossen. Der Autohersteller soll sein Modell mit der Google Technik ausstatten. Google hat 100 Stück bestellt, die man zu Testzwecken einsetzen möchte. Fiat glaubte daran, dass sich daraus etwas größeres, eine tiefe Kooperation, entwickeln würde. Dem hat Google nun eine Absage erteilt. „Es ginge nur um die 100 Autos“, so ein Google Sprecher bei einer Energie Konferenz in Washington. Ob es eine weitere oder tiefergehende Kooperation geben wird, ist unklar. Die Autos sollen jedoch nicht in den Verkauf kommen, sie werden lediglich für Tests eingesetzt.

Man sei in puncto Produktion und Kooperationen in alle Richtungen offen, so Krafcik von Google. Ob man damit die Kooperation mit Ford wieder in den Fokus nehmen will ist nicht gesagt. Vor einigen Monaten gab es Gerüchte darüber, ob Ford die Autos von Google produzieren werde. Uber jedenfalls nutzt offiziell die Ford Fusion Hybrid zum Testen.

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