Google Maps auf Parkplatzsuche

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Die Karten von Google sollen künftig Auskunft über die Parkplätze vor Ort geben.

Nicht nur für die Navigation mit Google Maps, sondern auch für das Autonome Fahren mit Waymo braucht es gutes Kartenmaterial. Dieser Bedeutung waren sich wohl die Vorstände von Audi, BMW und Mercedes-Benz bewußt, als sie HERE kauften. Der Kartendienstleister HERE hat in den letzten Wochen mächtige Schritte gemacht und viele Kooperationen abgeschlossen. Ob das Google bewogen hat aufzuholen?

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Die Nutzung der Sensoren der Fahrzeuge, die über HERE verfügen, scannen automatisch nach Parkplätzen. In Kooperation von Bosch und Daimler hat man sich das System erdacht. Auch Google hat sich nun etwas dazu überlegt, das nun wohl in den USA als Beta-Test herauskommt.

Wenn man sich das Ziel auf der Karte anschaut, erscheint das Parkplatzsymbol, das in „begrenzt, mittel und leicht“ kategorisiert ist. Dementsprechend soll dann auch die Parkplatzangebot und dessen Suche sein. Offenbar testet man schon seit einem halben Jahr an dem System. Ändert sich die Anzahl der Parkmöglichkeiten während der Fahrt, wird man darüber informiert. Jedoch wird offenbar kein Alternativ-Parkplatz angeboten.

Wie Google die Analyse betreibt, ist unklar. Im Gegensatz zu HERE dürfte Google nicht auf die Sensordaten der Fahrzeuge zugreifen können, so dass man es vielleicht mit einer Crowd zu tun hat, die von einem Algorithmus analysiert wird. Vielleicht nutzt man auch dasselbe System, wie bei der Stauanalyse – in dem man die Smartphone-Daten analysiert.

Würde man beispielsweise eine gewisse Geschwindigkeit erreichen, sich aber nicht auf der Strecke der Öffentlichen bewegen, fährt man vermutlich Auto. Wenn man dann parkt, kann man das mit der Anzahl an Parkplätzen vergleichen. Mit einer kritischen Masse an Usern, könnte man dann die Wahrscheinlichkeit eines freien Parkplatzes errechnen.

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