Google hatte 11 Unfälle

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Wie Google vor Kurzem bekannt gab, gab es während der Tests elf Unfälle mit Autonomen Fahrzeugen.

Die Unfallstatistiken in Kalifornien sind anonym, doch werden Unfälle von den fast 50 Autos mit einer Lizenz extra gelistet. Seit September sind dort vier Unfälle gemeldet worden. In Kalifornien bedarf es sogar einer Ausbildung zum Fahrüberwachenden.

Unbekannt ist die Unfallrate der anderen Lizenzeigentümer, wie VW, Mercedes-Benz, Delphi, Tesla, Bosch und Nissan. Die Statistik wird nicht veröffentlicht. Wie heise.de weiß, sind bei den vier Unfällen seit September Fahrzeuge von Google und Delphi beteiligt gewesen.

Google gab nun zu, dass es insgesamt elf leichte Unfälle waren. Auch Delphi hat den Unfall zugegeben. Beide versicherten aber, dass in keinem Fall das Auto den Unfall verursacht hätte. Es war menschliches Versagen und die Unfälle geringfügig.

Auch andere Unternehmen wurde befragt, doch bei Ihnen gab es nach Eigenauskunft keine Unfälle. Bei Google waren es sieben Auffahrunfälle, vor allem an Ampeln und Außerorts. Fahrzeuge von Google wurden seitlich geschrammt und einmal hatte ein anderes Fahrzeug ein Stoppschild überfahren.

Heise spekuliert über die Wahrhaftigkeit der Aussage, mit Blick auf die Reputationsschäden und die Forschungssummen bei der Entwicklung. Ich frage mich, wann diese Unfälle passiert sind, bei der Übergabe, nach der Übergabe? Warum haben automatisierte Systeme dabei nicht gegriffen, warum weichte das Auto beim Schrammen nicht aus? Aber man muss auch sagen, weil die Technik ja nicht perfekt ist, muss sie ja getestet und erforscht werden.

Google verweist in dem Statement auf die vielen Verkehrstoten, die die Technik reduzieren kann. Der Sicherheitsfaktor wird des Öfteren unterstrichen in der Stellungnahme. Inzwischen kann Google aber rund 2,5 Millionen Kilometer gefahrene Strecken zurückblicken.

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