Google erweitert Testgebiete

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Google will nun seine Fahrzeuge in weiteren Städten testen – vier Kandidaten stehen in Raum.

Nevada war 2012 der erste US-Bundesstaat, der eine Testlizenz für Autonome Fahrzeuge ausgab und Google bekam die erste dieser Lizenzen. Inzwischen haben auch deutsche Autofirmen eine Lizenz in Nevada und vor allem in Kalifornien. Denn der Gouverneur des Nachbar-Bundesstaat hatte damals im Hauptquartier von Google das Gesetz zur Einführung unterschrieben.

Ford autonomer fusion mcity

Ford in der M-City

Seit letztem Jahr testet Google auch in Texas, genauer gesagt in Austin. Dort fand man andere Verkehrsbedingungen vor, auf die man das Fahrzeug durch Tests vorbereitet konnte. Aber die USA hat weitere Gebiete mit ganz anderen Verkehrs-, Infrastruktur- und Wetterbedingungen.

Wie 9to5google berichtet, sollen vier Städte in der Auswahl von Google stehen, wo man künftig seine Fahrzeuge testen möchte. Dazu zählt vermutlich Ann Arbor. Das ist eine Stadt die sich von Siemens vernetzen lässt, einen vernetzten Expressway plant und 2013 den größten Test für Vernetztes Fahren bot.

Man  hat also reichlich Erfahrungen auf dem Gebiet. Auch mit Autonomen Fahrzeugen und deren Vernetzung. In Ann Arbor in Michigan, ein US-Bundesstaat der ebenfalls Lizenzen vergibt, finden sich zudem die entsprechenden Forschungsinstitutionen wie beispielsweise das UMTRI der Universität von Michigan mit seiner M-City, ein urbanes Testfeld für Autonomes Fahren. Bisher nutzt das vor allem Ford. Der Autohersteller soll vermutlich aber auch in Zukunft die Autos von Google produzieren. Kommt man sich mit diesem Schritt näher?

Welche anderen Gebiete Google sich ausgesucht hat bleibt ungenannt. Denkbar wäre Florida, dort hat ebenfalls Lizenzen ausgegeben. Aber man könnte auch globaler denken, denn Google hat im Dezember in Großbritannien angeklopft. Und schließlich gibt es inzwischen eine Reihe, auch europäische Staaten, die Testlizenzen vergeben oder planen dies einzuführen. Für die Wetterextreme bieten sich beispielsweise Australien und Kanada an.

Wer die neuen Städte dann tatsächlich sein sollen, soll bald mitgeteilt werden; schließlich will man bis 2018 mit dem Produkt Serienreife erreicht haben.

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