Google: Ausschalter für KI

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Google Forschende fordern einen großen Aus-Knopf für Roboter mit Künstlicher Intelligenz – einen Notstopp.

Die Fortschritte in der Robotik sind in den letzten Jahren ernorm gewesen. Und die Fähigkeiten der Maschinen, veranlasst Google Forschende einen Notfall Knopf zu fordern.

Laufroboter Boston Dynamics©marines.mil

Laufroboter Boston Dynamics©marines.mil

Inzwischen gibt es Roboter, welche Sprache verstehen und auch diese ordentlich wiedergeben können. Daran arbeiten verschiedene Firmen, so auch Google – sowohl für die Onboard Kommunikation sowie zum Beispiels für das Smart-Home. Erst vor Kurzem hat man dem Roboter Schmerz beigebracht.

Auch die Beweglichkeit der Systeme erstaunt immer mehr. Es gab den Wettbewerb der DARPA für einen Katastrophenroboter, der vom KAIST Team gewonnen wurde. Doch erst mit Atlas der zweiten Generation gibt es Roboter die von selbst, also autonom gehen können; sogar durch unwegsames Gebiet wie durch den Wald. Die Basis dessen ist unter anderem auch das Deep Learning Verfahren und die gesteigerte Rechenkapazität.

Doch der Fortschritt der Künstlichen Intelligenz ängstigt einige Fachkräfte aus dem Bereich. Schließlich geht es in der Entwicklung bereits jetzt um den Kampfeinsatz solcher Roboter. Schon der Tesla-Chef, Elon Musk, befürchtet eine negative Nutzung der KI und lässt mit OpenAI eine Forschungsstelle für das Gute in der KI aufbauen.

Einer der knopfbefürwortenden Forscher ist Laurent Orseau. Der Notfallknopf sollte groß und auffällig rot sein. Nicht nur ob des Missbrauchs von KI, sondern auch weil sich Roboter vielleicht nicht immer völlig korrekt verhalte, wie heise auf Verweis auf den Aufsatz von Orseau berichtet.

Durch Betätigung des Knopfes sollen Schäden, die vom Roboter verursacht werden oder würden, verhindert oder minimiert werden. Derzeit arbeite man an einem entsprechenden Algorithmus, doch es sei unklar, ob damit alle nötigen Funktionen wirklich deaktiviert werden könnten.

Jedoch teilt nicht jede Person bei Google diese Ansicht. So hat Eric Schmidt erklärt, dass er das für „Angstmacherei“ hält. Zumal es noch ein langer Weg sei, bis die Technik so weit sei, eine Gefahr darzustellen.

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