GM: Vernetzungsoffensive in China

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Der US-Autohersteller verstärkt seine Bemühungen in Sachen Vernetzung der Fahrzeuge in China.

Der Autohersteller General-Motors will sich stärker in China engagieren. Man will die Standards für die Fahrzeugkommunikation erarbeiten und stellt neue Features für Shangai OnStar vor.

Vernetzte Fahrzeuge

Auf dem SAE Kongress in Shanghai hat GM bekanntgegeben, dass man mit der chinesischen Akademie für Kommunikationstechnologie (CIACT), der Tsinghua Universität, sowie mit Yanfeng Visteon und Chang’an Auto und der Stadt Shanghai kooperiere.

Gemeinsam will man die Fahrzeugkommunikation in China standardisieren. Die Definitionsfrage und Anforderungen sind bereits ausgemacht, nun arbeite man an der Definition der Datenübertragungsformate. Dies soll die Grundlage für die Vernetzung der Fahrzeuge in China sein.

Das OnStar System für China – Shanghai OnStar – bietet nun vier weitere Services und eine direkte B2B Serviceplattform für die Telematik-Daten an. Zu den neuen Features gehören –  neben der bereits existierenden Features, wie Fernsteuerung, Echtzeit-Fahrzeugdaten und Streckeninformationen – Geo-Fencing, Wartungserinnerung, 4G LTE und Lademanagement.

Die Daten könnten über die App jederzeit eingesehen werden, wie dies auch die chinesische Regierung schon angekündigt hat, gerade in Bezug auf E-Fahrzeuge. OnStar Shanghai wird von GM in Kooperation mit SAIC Motors vertrieben.

Nach Einschätzung von GM soll es rund 12 Millionen Fahrzeuge bis zum Ende des Jahres  in China geben, die über OnStar verfügen. Derzeit sind es jedoch nur eine Million Autos in dem Land.

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