Gehirn via Headset mit dem Auto verbunden

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Der Royal Automobile Club of Western Australia (RAC) hat zusammen mit anderen Unternehmen ein Headset entwickelt, das dem Fahrenden eine direkte Verbindung mit dem Auto erlaubt.

Der RAC ist soetwas ähnliches wie der deutsche ADAC und die anderen Unternehmen sind Emotiv und Hyundai Australien. Das gemeinsam entwickelte Headset wird aufgesetzt und derart kann ein Computer die die einzelnen Regionen des Gehirns messen. Das System will die Unaufmerksamkeit des Fahrers überprüfen, denn das ist eine der Hauptquellen für Unfälle im Straßenverkehr.

Ist die fahrende Person zu sehr abgelenkt, verlangsamt das Auto sich selbst. Ein richtiger Gedankenaustausch zwischen Fahrzeug und Auto gibt es natürlich nicht. Aber schon die FU in Berlin forscht an einem Gedankengesteuerten Rollstuhl, bei dem die Signal der Arme aufgenommen und entsprechend gesteuert wird.

Das Headset kann durch die Gehirnaktivitäten-Überwachung aber die Aufmerksamkeit bis hin zum Schlaf der Person messen und dem Auto entsprechende Anweisungen geben. Insgesamt 14 Sensoren erfassen die Aktivitäten des Gehirns im Frontal-, Temporal-, Occipital- und Parietallappen. Das System arbeitet zudem mit einem Kreiselinstrument (Gyroskop), dem GPS und einem Beschleunigungssensor, um die Genauigkeit zu optimieren

Der RAC will in Tests herausfinden, wann, wie und warum wir im Auto abgelenkt sind. Da eine Leuchte auf die Unaufmerksamkeit hinweist, will man auch das Bewußtsein für diese Gefahrenquelle im Straßenverkehr erhöhen.

Auch andere Firmen arbeiten daran, die Aufmerksamkeit des Fahrenden zu messen. Solch ein System baut beispielsweise Delphi, das mit Kameras arbeitet.

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