Frost & Sullivan | Zukunft der Automobilität

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Frost & Sullivan machten eine Analyse der Zukunft der Automobilität unter dem Aspekt der voranschreitenden Technik des Autonomen und Vernetzten Fahrens. Das Ergebnis ist kaum eine Überraschung.

Die Firma Frost & Sullivan beratet und unterstützt Kunden im technischen Branchen, so auch in der Automobilbranche. In diesem Zusammenhang analysierte man die Zukunft des Verkehrs. Der Bericht wurde Mitte Oktober in London vorgelegt.

Mehr Vernetzung, mehr Computertechnik für das Auto

Mit der Geschwindigkeit wie sich die Autobranche weiter entwickelt sehen die Analysten bei Frost & Sullivan eine allumfassende Mobilität in der Zukunft. Mit Hilfe von Robotik und künstlicher Intelligenz wird sich in den kommenden Jahren ein tiefgreifender Wandel stattfinden.

Dem Bericht nach werden die Autos schon in fünf Jahren riesige Rechner sein, die mit unzähligen Programmen und Algorithmen, sich selbst verwalten und den Verkehr abschätzen. Modelle wie Car-Sharing werden auch hier für die Zukunft explizit ausgemacht. Auch sieht man bei der Studie, dass die Autohersteller sich spezialisieren müssen, um sich auf dem Markt behaupten zu können, wenn immer mehr Menschen sich ein Auto mieten, statt es zu kaufen. Außerdem werden die Car-Sharing Autos dann mit Strom laufen und mehr auf dem neuesten Stand sein, als ein eigenes Auto. Auch die Parkplatzsuche fällt weg, wenn das Auto von alleine fahren kann.

Im Jahr 2014, so der Bericht, ist jeder Neuwagen verbunden, also über das Internet mit anderen Rechnern und vielleicht auch mit anderen Autos. Auch sieht man hier die Vorreiterrolle von Google, die die Autoindustrie zu diesem Entwicklungszug drängte.

Der Bericht lässt aber auch Platz für Spekulationen. Denn gerade die Entwicklung bei Verkehrsunternehmen oder in urbanen Räumen wird interessant werden. Und man fügte hinzu, dass egal wie sie aussehen wird, sie wird wohl digital sein.

Bericht von Frost & Sullivans

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