Französisch-koreanische Partnerschaft für Autonomes Fahren

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Südkorea und Frankreich wollen in Sachen Autonomes Fahren zusammen arbeiten. Südkorea will aber noch mehr tun.

Die beiden Länder haben vereinbart, dass man zusammen rund drei Milliarden Won, also rund 2,3 Millionen Euro, in den nächsten drei Jahren in die Entwicklung selbstfahrender Autos investiert. Dies hat vergangenen Mittwoch der koreanische Wirtschaftsminister verlautbaren lassen.

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Teil des großangelegten Projekts ist auch die Autoindustrie. So werden Renault, Samsung, LG, Valeo und weitere Zulieferer in das Projekt involviert. Das Ziel von Südkorea ist, die Massenproduktion Autonomer Fahrzeuge im Jahr 2020 zu starten, so Korean Herald.

Die Investitionen werden je zur Hälfte getätigt, so soll je Frankreich und Südkorea 500.000 Won jedes Jahr ausschütten. Den Fokus legt man auf Technologie zur Vermeidung von Verkehrsstaus und der Autos, die im Stau von alleine fahren können.

Nach Angaben der Korean Times, hatte der Wissenschaftsminister ausgesagt, dass man binnen der nächsten zehn Jahre rund 2,2 Billionen Won, also 1,7 Milliarden Euro, in die Entwicklung des Autonomen Fahrens, Virtuelle Realität, Künstliche Intelligenz und Robotik investieren wird. Für das Autonome Fahren wird man die Finanzierung erhöhen, sobald die Schlüsselelemente entwickelt sind; was 2019 passieren soll. Ab 2024 werden dann Autonome Fahrzeuge auf der Straße sein, was vier Jahre hinter der Einschätzung des Verkehrsministeriums liegt.

Südkorea strengt sich sehr an die Entwicklung der Industrie 4.0 zu beschleunigen. Denn man will die Exporte in den Mittleren Osten erhöhen und die Effizienz der Städte und des Energiemanagements durch das IoT erhöhen. Man möchte, wie andere Nationen auch, die Führungsrolle bei der Entwicklung übernehmen. Die Industrie 4.0 wäre sowohl für den Tourismus, als auch die Gesundheit und der Verteidigung relevant.

Vor allem aber Wirtschaftlich; so prognostiziert die Regierung ein Marktvolumen von rund 4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 allein für Virtual und Augmented Reality. Weltweit geht man von einem Umsatz von rund 80 Milliarden Euro aus.

In Kooperation mit Hanwha Techwin, Hyundai und anderen Autoherstellern will man bis 2018 die vollautomatisierte Fabrik entwickelt haben. Zudem finanziert man ein Projekt mit dem Ziel Serviceroboter zu bauen, die den Menschen ersetzen sollen. Bis 2020 will man mehr als 20 verschiedene Typen von Servicebots entwickelt haben.

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