Forschungsprojekt L3Pilot startet

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Das EU Forschungsprojekt L3Pilot hat das Autonome Fahren zum Thema und startet nun in Wolfsburg.

Das Projekt verfügt über ein Budget von 68 Millionen Euro und wird von der EU mit 36 Millionen Euro unterstützt. Beteiligt daran sind vor allem die Autohersteller.

Virtuelle Fahrt

Unter der Führung von Volkswagen, so der Konzern selbst, startet das Projekt in diesen Tagen in Wolfsburg. Zu den Kooperationspartnern gehören die Firmen: Audi, BMWCitroën, Fiat, Mercedes-Benz, Ford, Honda, Jaguar Land Rover, Opel, Peugeot, Renault, Toyota und Volvo.

Außerdem sind die Zulieferer Autoliv, Delphi und FEV beteiligt, die beiden mittelständische Unternehmen ADAS und EICT GmbH und diverse Forschungseinrichtungen: DLR, RWTH Aachen, ICCS, SAFER, SNF (NHH), Universität von Leeds, Universität von Warwick, Universität von Genua, VTT (Finnland), das WIVW (Würzburg), sowie die Bundesanstalt für Straßenwesen BAsT und die niederländische Verkehrsbehörde RDW.

Das Projekt soll über vier Jahre andauern und sieht vor, mit 100 Teil- und Hochautonomen Fahrzeugen (Level 3 und 4) und 1.000 Fahrenden in den öffentlichen Verkehr einzutauchen. Dabei sollen Fahrmanöver des Computers, wie das Parken, das Überholen oder generell der Stadtverkehr, erprobt werden.

Die Tests finden in elf Ländern der EU statt und erforschen neben der Technik im Auto, auch die Akzeptanz in der Bevölkerung, sowie die Telemetriedaten und deren Einfluss auf die Verkehrssysteme. Derart soll es weltweit das größte Testfeld werden, was bisher die Stadt Melbourne in Australien von sich behauptet hat.

Ob der verschiedenen Verkehrsregeln innerhalb der EU will man zudem die gesetzlichen Vorschriften untersuchen, besonders in puncto Haftung. Daher sind auch die Versicherer AZT und die Swiss Reinsurance beteiligt.

Mitteilung von VW

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