Fords technische Grüne Welle im Test

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Der Autohersteller Ford forscht an der technischen Machbarkeit der Grünen Welle.

Die Idee ist, dass man keine rote Ampel mehr vorfindet, wenn man auf das Auto „hört“.  An der technischen Umsetzung arbeitet Ford in Großbritannien gerade. Das System mit Namen Green Light Optimal Speed Advisory (GLOSA) nutzt Informationen der Ampelzeiten von einer Roadside Unit, also einer vernetzten Infrastruktur.

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Das Forschungsprojekt ist Teil von Fords Anstrengungen die Vorteile der Vernetzungstechnik in Fahrzeugen zu veranschaulichen. Die Forschung ist in die drei Testprojekte in Großbritannien involviert, die zusammen als UK Autodrive bezeichnet werden. Die Projekte für das Vernetzte und Autonome Fahren in Bristol, Milton Keynes und Coventry, werden von der Regierung mit rund 20 Millionen BPF unterstützt.

Ford testet den Grünen Welle-Assistenten in Milton Keynes und Coventry in den nächsten zwei Jahren. Mit dem System will Ford das Fahren angenehmer, effizienter und umweltfreundlicher machen. Durchschnittlich wartet man im britischen Verkehr rund zwei Tage im Jahr an der Ampel.

Zudem testet man an einem Rettungsfahrzeugwarnsystem in einem Ford Mondeo Hybrid, das auf einer Distanz von bis zu 500 Metern vor sich nähernden Rettungs- oder Polizeifahrzeugen warnt. Das System soll mit dem Grünen-Wellen-System zusammengelegt werden.

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