Ford präsentiert Forschungsauto zu Autonomen Fahren

Der Autohersteller Ford präsentiert auf dem Mobile World Congress in spanischen Barcelona ihren neuen Ford Mondeo, der in den USA Ford Fusion heißt.

Auf der Mobile World Congress in Barcelona geht es eher um neue Smartphones, aber mit der Vernetzung kommt auch das Autonome Fahren bei vielen Technik Messen vor. Das Projektauto ist in Kooperation mit der Universität von Michigan für die Hard- und Software und dem Versicherer State Farm für die Chancenprognose  entstanden.

Ford nutzt das Publikum um seine Technik im Bereich des Autonomen Fahrens zu präsentieren, das dafür gewählte Modell ist der Ford Mondeo (Fusion). Die Sensorik besteht aus deinem Infrarot-Messer auf dem Dach, der den Radius von 70 Metern abdeckt und Bewegungen von Verkehrsteilnehmern, auch Nicht-Autos, entdeckt und ein LiDAR System, das eine Dreidimensionale Karte der Umgebung erstellt.

Fords neue Projekte

In anderen Projekten arbeitet man mit dem MIT (Massachusetts Institute of Technology) und der Stanford University. Hierbei soll der Software-Algorithmus zur Fußgänger-Erkennung oder allgemein Vorraussehendes Fahren optimiert werden. Zusammen mit der RWTH in Aachen entwickelt man verbesserte Mensch-Maschinen-Kommunikationswege, was auf Neudeutsch HMI (Human-Machine-Interface) Bedienkonzept heißt. Ziel sind weitere Fahrassistenzsysteme, wie der Autonome Einpark-Assistent, den Stauvermeidungs-Assistent, sowie den Unfallvermeidungs-Assistent.

Pressemitteilung

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