Ford: Keine Angst vor der Dunkelheit

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Wer hat Angst vor der Dunkelheit? Eine Ford Studie und ein Licht am Ende der dunklen Nacht – mit einem AEB System im neuen Fiesta.

Der European Road Safety Observatory Erhebung nach, ist die Dunkelheit denn tatsächlich der Grund für 20 Prozent aller Verkehrstoten in Europa.

Fahren bei Dunkelheit Quelle Ford

Fahren bei Dunkelheit. Quelle: Ford

Einer Studie aus dem Hause Ford nach, haben viele Menschen immer noch Angst vor der Dunkelheit. Die sogenannte Nyktophobie sei tief in den menschlichen Genen verwurzelt, so die Ansicht der Fachwelt. Gemäß der Ford-Studie sind das 81 Prozent der rund 5.000 Befragten aus den Ländern Deutschland, Spanien, Großbritannien, Frankreich und Italien.

Das gilt umso mehr im Auto: Die schlechte Sicht bei Nacht gilt als Quelle für Stress, wobei über 30 Prozent deshalb einen Unfall befürchten. Ford steht mit dem Pre Collision-Assist bereit, diese Ängste zu nehmen. Die Sensorik bestehend aus Kamera und Radar an der Front, die vor Gefahren warnen können.  Die Kombination der Sensoren ermöglicht eine exaktere Wahrnehmung von Hindernissen.

Das System, der nächsten Generation, inklusive Passanten-Erkennung, wird im neuen Ford Fiesta optional verfügbar sein, unterstreicht man werbewirksam. Die Erkennung von Passanten basiert auf einer großen Datenbank, in der die Formen und Bewegungen von Menschen erkannt und von Objekten unterschieden werden können. Bei einer drohenden Kollision werden die Bremsen „scharf“ gemacht und wenn der Mensch nicht reagiert, bremst das System selbstständig: Eine Autonome Notbremsung.

Der neue Mercedes-Benz E-Klasse verfügt derweil bereits über einen zusätzlichen Eingriff in die Lenkung. sodass der Unfall noch besser vermieden werden kann. Das ist aber die Luxusklasse, während der Ford Fiesta im Kleinwagensegment zu verorten ist. Derart kommt aber auch ein Hauch von Teilautonomie in diesen Bereich.

Pressemitteilung

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