Firmen vor US-Kongress zu Autonomes Fahren

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Vor dem Kongress in den USA müssen sich die Firmen General-Motors, Lyft, Delphi und Google zur Fahrzeugsicherheit äußern und können Vorschläge machen.

US-Flagge

Was haben General Motors, Delphi, Lyft und Google gemeinsam? Sie forschen am Autonomen Fahren. Und das ist auch das Thema im US-Kongress. Schon 2013 waren Unternehmen, damals war GM bereits dabei, vom US-Kongress zu diesem Thema eingeladen. Zuvor versprach Nissan, ein weiterer Hersteller der 2013 dabei war, dass man 2020 ein serienreifes Autonomes Auto anbieten könne, was man dann vor dem Kongress relativierte.

Bei dem Termin am 15. März vor dem Kongress geht es darum, ob die Sicherheit der Fahrzeuge gewährleistet ist. Dafür wird der Chef von Google (Alphabet) selbst zur Verhandlung kommen, schließlich hatte Google gerade Schlagzeilen mit einem von der Software verschuldeten Unfall gemacht.

Die Industrie will die Abgeordneten von dem Nutzen dieser Fahrzeuge überzeugen. Der Kongress will von der Industrie wissen, welche Förderungen gewollt und welche Hürden entfernt werden müssten, damit die Technologie beschleunigt wird.

Bereits im Januar hatte die US-Behörde NHTSA beschlossen, das Selbstfahrende Auto zu zulassen, jedoch ist das Verkehrsrecht teils in den Händen der Bundesländer und Kalifornien insistiert auf einer Person hinter dem Steuer. Aber die NHTSA will, binnen der nächsten sechs Monate, eine nationale Regelung  erreichen.

Die Obama Regierung hat zudem viel Geld in die Hand genommen und die Einführung zu beschleunigen und auch das US-Militär forscht an der Technik und will dafür auch die Infrastruktur in Michigan mit aufbauen.

Quelle

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