Faraday Future auf der CES 2016

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Die CES im Januar 2016 wird auch der Schauplatz sein, an dem Faraday Future sein Geheimnis lüftet.

Die CES ist inzwischen auch für die Autoindustrie die erste Messe des Jahres und so nutzt das Unternehmen Faraday Future diesen Anlass für die Vorstellung seines Konzeptwagens. Bisher gab es nur Gerüchte über das Projekt und wenig Konkretes. Dass es sich dabei um eine E-Auto handelt, scheint klar. Eines der Gerüchte brachte das Unternehmen auch als Produzent für das Apple Fahrzeug in Verbindung.

Virtuelle Fahrt

Ein wenig konkret wurde man aber schon vor der Präsentation im Januar. Man habe einen Produktionsstandort in Nevada und rund eine Milliarde US-Dollar zum Investieren.  Neu ist aber die Ansage, dass das Auto teilautonom und im Laufe der Entwicklung immer autonomer werden soll.

Das Auto soll als Mobilitätsservice angeboten werden – vermutlich als Valet-Prinzip. Dabei sollen offenbar die Fahrzeuge personalisiert werden und sich auf die Fahrenden individuell einstellen können. Das bedeutet aber auch, dass diese Daten gespeichert werden, damit sie in anderen Fahrzeugen des Modells eingespielt werden können. Diese personalisierten Daten umfassen, so Heise, die Sitz- oder die Multimedia-Einstellungen. Strecke und Verlauf könnten aber auch für die Kommerzialisierung genutzt werden, wie die Einblendung von Tankstellen, Hotels oder Sehenswürdigkeiten, die sich vielleicht gegen eine Gebühr in die Liste der POIs (Point of Interest) aufnehmen lassen?

Dabei soll die Zeit der Menschen im Fahrzeug kommerzialisiert werden, respektive als Geschäftsmodell etabliert werden. Wer nicht fahren muss, hat Zeit für andere Dinge. So könnte man gegen eine Gebühr im Internet surfen, einen Film ansehen oder Computer spielen.

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