Fahrerassistent in Bussen

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Auch die Busse sollen sicherer werden und auch hier baut man Fahrerassistenzsysteme ein. Die Technik des Autonomen Fahrens verbreitet sich auf alle Fahrzeuge.

Die Forschungen zum vollautonomen Fahrzeug basieren auf kleinen Schritten, wie den Fahrerassistenzsystemen. Nahezu kein Fahrzeug kann sich der Entwicklung entziehen und auch im Haushalt zieht die Technik, wie beispielsweise bei Staubsauger-Roboter, ein. In Baden-Württemberg gab man dazu ein Statement und die Forschungen geben den Aussagen Recht: Fahrerasisstenzsysteme sorgen für Sicherheit.

Bus und die Umwelt

Sicherheit in Bussen durch Fahrerassistenzsysteme

Der Verband der Omnibusunternehmer in Baden-Württemberg äußerte sich neulich zur Sicherheit der Busse. Demnach werden immermehr elektronische Hilfen eingebaut. Außerdem besteht die Pflicht bei Fernreisen mit dem Bus einen zweiten Fahrer dabei zu haben. Dies ist derzeit natürlich ein Mensch, damit die Ruhezeiten eingehalten werden können. .

Bereits heute haben die Busse eine W-LAN Verbindung, die im späteren Verlauf für die Kommunikation zwischen Autos (oder Bussen) genutzt werden könnten, wie das Lakeside Lab mit seinem Relaysystem gerade erforscht. Auch die Barrierefreiheit soll bis 2017 gewährleistet werden. Dafür will man eine Art Treppenlift einbauen.

Sollte es zu einem Unfall kommen, so soll der ECall eine schnelle Bergung bescheren.

Quelle: Stern

Untersuchung zur positiven Entwicklung durch Fahrerassistenzsysteme bei Bussen

Die Fahrerassistenzsysteme wurden von der Unfallforschung der Versicherer (UDV) theoretisch erforscht. Die Unfälle werden eingeteilt nach schweren und leichten Verletzungen bis zum Tod der Insassen. Die Prozentzahl zeigt die positive Beeinflussung an. Folgende Fahrerassistenzsysteme hat man untersucht.

Es wurden neue und alte Systeme des  Notbremsassistent getestet. 

  • Bus-Unfälle: 8,9 % (neues System: 15,1 %)
  • Getötete bei Bus-Unfällen: 16,6 % (neues System: 16,6 %)
  • Schwerverletzte bei Bus-Unfällen: 0,7 % (neues System: 4,3 %)
  • Leichtverletzte bei Bus-Unfällen: 9,6 %  (neues System: 15,4 %)

Abbiegeassistent

Dieses System hilft dem Busfahrenden beim Abbiegen nach Rechts keine Verkehrsteilnehmer zu überfahren. Bisher ist das System noch nicht für Busse, aber für LKWs zu haben. Die Sensoren melden Fußgänger oder Radfahrende und verhindert die Weiterfahrt oder meldet eine potentielle Gefahr.

  • Bus-Unfälle: 2,3 %
  • Schwerverletzte bei Bus-Unfällen:  4,1 %
  • Kollisionsgefahr: 17,5 %

Spurhaltesystem

Das Spurhaltesystem soll Warnen, wenn man die Spur verlässt. Eine Kamera überwacht den Verlauf.

  • Bus-Unfälle: 0,5 %
  • Schwerverletzte bei Bus-Unfällen:  1,9 %
  • Leichtverletzte bei Bus-Unfällen: 1,7 %

Toter-Winkel – Abhilfe

Dieses System gibt es zwar, aber noch nicht für Busse. Es warnt den Fahrer wenn ein Auto im Toten Winkel beispielsweie überholt, wenn man beispielsweise gerade den Blinker gesetzt hat.

  • Bus-Unfälle:  3,8 %
  • Schwerverletzte bei Bus-Unfällen: 4,4 %
  • Leichtverletzte bei Bus-Unfällen: 4,5 %

Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP)

Das System des ESP verhindert ein Schleudern des Busses, durch gezielte Steuerung der Räder. Außerdem wird auf die Geschwindigkeit Einfluß ausgeübt. Es wird schon heute häufig in Bussen eingebaut.

  • Bus-Unfälle: 3,4 %
  • Schwerverletzte bei Bus-Unfällen: 3,5 %
  • Leichtverletzte bei Bus-Unfällen: 15,6 %

Bei Linienbussen, so die Studie, ist vor allem der Notbremsassistent eine Verbesserung der Sicherheit. Die Reisebusse profitieren mehr von den anderen Fahrerassistenzsysteme.

 

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