Evolution oder Revolution | Brad Templeton

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Brad Templeton ist ein IT-Spezialist der alten Garde und beschäftigt sich ebenfalls viel mit dem Autonomen Fahren. Seine Ansichten über die Entwicklung des Autonomen Fahrens.

Vernetzte Fahrzeuge

Der IT Pioneer und Experte für Autonomes Fahren, Brad Templeton, hat sich über die Entwicklung der Technik geäußert. Seiner Meinung nach gibt es zwei Herangehensweisen: Entweder die langsam, evolutionäre zur Perfektionierung der Assistenzsysteme (wie bei den Autoherstellern) oder eben das Autonome Fahren, als solches, wie bei Google.

Aus seiner Sicht heraus, gibt es dafür zwei Anhaltspunkte. Erstens: Fahrassistenzsysteme erfordern vom Menschen eine Wachsamkeit, was den Menschen aber nicht liegt. Die Kontrolle, so einige Stimmen im Internet, ist genauso anstregend, wie das Fahren selbst. Zweitens: Die Systeme überzeugen nicht genug, um dafür extra zu bezahlen. Der ACC (Tempomat) beispielsweise kostet einen Aufpreis von 1.000 bis 2.000 Euro und nur bis zu zwei Prozent der Autokunden kaufen es.

Außerdem, so Templeton, liegen zu viele rechtliche Hürden im Weg, die die Langsamkeit erhöhen und der Grund, warum letztlich nie ein Autonomes Auto daraus wird.

Daher, so sein Ansatz, bedürfe es eines neuen revolutionären Ansatzes im Stil von Google. Man müsse einen Bruch machen und neu denken. Das erste Auto ist das mit dem höchsten Risiko, aber mit der höchstmöglich erdachten Sicherheit.

Das erste Roboterauto wäre als der Anfang einer Entwicklung und nicht der Abschluss.

Quelle

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