EU-Unfallbericht: Mehr Technologie gefordert

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Der European Transport Safety Council (ETSC) fordert erneut mehr Technik für das Auto zur besseren Unfallverhütung.

Neue Fahrzeugtechnik und die Erweiterung der Infrastruktur-Sicherheitsvorschriften in der EU könnte die Zahl der Unfallopfer auf den Straßen stark reduzieren. Der European Transport Safety Council (ETSC) stellte seinen neuen Unfallbericht für die EU vor.

Trotz der Anstrengungen der EU wurden im Jahr 2013 rund 1.900 Menschen auf den Straßen getötet. Rund 60 Prozent der Opfer, die auf der Autobahn ums Leben gekommen sind, waren nicht angeschnallt. Daher fordert man ein System zur Anschnallerinnerung für alle Sitze im Auto, derzeit ist es nur für den Fahrendensitz erforderlich.

Des Weiteren fordern die Studienerstellenden ein intelligentes Geschwindigkeitsassistenz– und Spurverlassenswarnsystem als Pflicht für Neuwagen. Damit will man 20 Prozent der Unfälle verhindern helfen. In den USA fordert man vor allem einen Notbremsassistenten.

Zudem soll der Report offen legen, dass man EU-Seite mehr Anstrengungen unternehmen muss, um Verkehrstote auf städtischen oder Landstraßen zu verringern. Hier fallen die Zahlen nicht so sehr wie auf der Autobahn. Daher soll die Infrastruktur auf diesen Straßen erneut überprüft werden.

Die Studie belegt, dass die meisten Anstrengungen in Litauen getätigt worden sind, hier verringerte sich die Zahl der Verkehrsopfer um 20 Prozent, gefolgt von der Slowakei um 14 Prozent und Spanien um 13 Prozent.

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