ETSC kritisiert EU & Industrie

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Der Europäische Verkehrssicherheitsrat (ETSC) fordert die EU auf, eine Roadmap für das Autonome Fahren aufzulegen.

Zum Wohle der Verkehrsbeteiligten, so der ETSC, müsse man handeln und das Autonome Fahren als Vorteil sichern. Weltweit sei die Politik in Bewegung geraten, aber auf der EU-Ebene werde nur wenig gehandelt. Tatsächlich gibt es nur die Amsterdamer Erklärung, die eher informellen Charakter hat.

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Es gäbe bereits Regelungen, die man als Grundlage für eine Roadmap nehmen könne. So verweist der ETSC auf die USA, mit ihren Richtlinien, auf Chinas Roadmap, die Gesetzesgrundlage in Deutschland oder in Österreich oder in Großbritannien.

Dabei gäbe es auch Widerstände, wie in den USA aus der Industrie. Die Bedenken beziehen sich auf das Teilen der Daten mit den US-Behörden, mit dem Verweis auf die Betriebsgeheimnisse. Dazu sagt der ETSC, dass die Autonomen Fahrzeuge unabhängigen Test unterzogen werden müssen, bevor sie zugelassen werden. Diese Zulassungen sollten Stufe für Stufe nachgewiesen werden, angefangen mit den sichersten Szenarien; wie auf der Autobahn.

Der EU Verkehrskommissar Bulc versicherte bis zum Ende diesen Jahres, einen entsprechenden Bericht vorzulegen. Dieser würde jedoch nicht den technischen Wandel im Fokus haben. Eine unabhängige Teststelle für die Sicherheit Autonomer Fahrzeuge sei unausweichlich, so der ETSC. Dies impliziere auch die Datenfreigabe bei einem Unfall, so der Rat.

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