Dobrindt: Daten & Autonomes Fahren in Deutschland

Vergangene Woche trafen sich Experten zum DVF Deutsches Verkehrsforum in Berlin.

Eine der Hauptredepersonen war der Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. Er thematisierte das Autonome Fahren und die derzeitigen Probleme. Seiner Vorstellung nach geht es dabei vor allem um die Daten und das Ziel “Vision Zero” (siehe auch Glossar).

Er präsentierte seine Maßnahmen, wie die geplante Etablierung einer Teststrecke für die Technik auf der A 9, jedoch ist diese Maßnahme umstritten, da auch andere Bundesländer eine Teststrecke fordern.

Die geplante Teststrecke muss dafür ausgestattet werden. Er sehe darin eine vertrauensbildende Maßnahme, die die Angst vor Autonomem Fahren reduzieren soll. Ohne Technik wäre das Land nicht das, was es heute sei, so der Minister. Der neuen Technik müsse man mit mehr Mut entgegentreten.

Derzeit müsse man aber zunächst die Grundregeln festlegen, wobei es vor allem um die Frage des Datenschutz und der Haftung ginge. In puncto Daten fordert er eine allgemeine Zugänglichkeit für die Auswertung, während es bisher so geregelt ist, dass die Daten den Fahrenden gehören würden.

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