Deutschlands Automarkt: Fahrassistenzsysteme als Kaufgrund

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Wieder einmal eine Studie über Fahrassistenten, diesesmal aus dem Hause Accenture in Deutschland und International. Der Fokus lag auf der Kaufentscheidung bei Autos.

Die Studie der Beratungsfirma Accenture hat eine Umfrage bezüglich der Wichtigkeit von Fahrassistenzsysteme beim Kauf eines Neuwagens gemacht. Bei dieser Studie wurden allein in Deutschland rund 1.000 Personen (von rund 14.000 in insgesamt 12 Ländern) gefragt, die über einen Führerschein verfügen.

In Deutschland gaben fast die Hälfte der Personen an, dass sie beim Kauf eines Neuwagens auf das Vorhandensein von Assistenzsystemen schauen, genauso wie auf die Multimedialeistung des Autos. Die Vernetzung des Wagens, in Kombination mit der Integration des Smartphones am Besten über die Steuerung am Lenkrad, ist ebenfalls eine relevante Entwickung für die potentiellen Kunden. Das Internet während der Fahrt möchten über 40 Prozent und für 35 Prozent muss dies über Sprachsteuerung erfolgen.

Zu den gewünschten Fahrassistenzsystemen gehören zu fast 90 Prozent das Notbremssystem, zu 85 Prozent ein Ortungsystem (bei Diebstählen), zu 80 Prozent der sogenannte eCall, der 2015 Standard werden soll. Fast die Hälfte der Befragten finden eine Black Box für die Versicherungen okay, damit die Versicherungspolice angeglichen werden kann.  67 Prozent wünschen sich Abstandwarner und fast dieselbe Anzahl möchten einen Spurhalteassistenten und Toter-Winkel-Assistent; die große Mehrheit will aber die Systeme ausschließlich aus Sicherheitsgründen nutzen.

Fast 40 Prozent sind an einem komplett autonom agierenden Fahrzeug interessiert. Was die Software zur technischen Überwachung des Autos angeht, so nutzen bereits 13 Prozent diese.

Accenture Homepage

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