Deep Mind mit externem Speicher

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Die London Underground, so ein Test, könnte mit Google’s neuem Deep Mind mit Speichererweiterung navigiert werden.

Die Künstliche Intelligenz von Google, mit Namen Deep Mind, hat bereits beim Spiel „Go“ den Menschen geschlagen. Zur Datenanalyse benutzt es das Deep Learning Verfahren und kann derart dazu lernen.

Zur Speichererweiterung hat man sich bei Google einen „differentiable neural computer“, kurz DNC, überlegt. So soll das System effektiver und sicher arbeiten können. Zu Testzwecken hat man die Maschine mit Daten der Londoner U-Bahn gefüttert und die Aufgabe gestellt, den schnellsten Weg zwischen A und B zu finden.

Bisherige Systeme hatten eine 37prozentige Präzision, während das neue Google System mit eine Genauigkeit von 98,8 Prozent arbeiten soll. Zwar gab es von Google noch keine Stellungnahme zu einer etwaigen kommerziellen Nutzung des Systems, aber dies könnte auch bei der Entwicklung des Selfdriving Cars helfen; wo Google – nach Ansicht eines Analysten – gerade ins Hintertreffen gerät.

Das Vorbild für diese Entwicklung sei das menschliche Gehirn gewesen, was es zu schlagen gilt – so erklärte Ziel einiger Forschenden. Doch dies sei auch noch ein weiter Weg, so Jay McClelland von der Stanford Universität via ieee.org.

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