Daimler Kooperation mit Tsinghua-Universität Peking

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Daimler’s Ausbau in China wird fortgesetzt, vor allem in puncto Forschung für den chinesischen Markt.

Während des Besuchs des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann unterschrieben der Autokonzern Daimler und die Tsinghua Universität in Peking ein Forschungsabkommen.

Mercedes-Benz Forschungszentrum in Peking

Obwohl die Absatzzahlen in China zurückgegangen sind, setzt Mercedes-Benz offenbar auf den Handel mit dem fernöstlichen Land. Zumindest aber auf das Forschungspotential. Wie das Fraunhofer Institut feststellte, ist in der Vernetzung China weit vorn.

Dem Abkommen ging ein Forschungszentrum an der Tsinghua Universität in Peking voraus, das man bereits 2012 eröffnet hatte. Auch mit Baidu arbeitet Mercedes-Benz in Peking zusammen. Der Forschungsvertrag mit der Pekinger Universität gilt für drei Jahre und soll Mercedes-Benz Autos für den chinesischen Markt optimieren.

Der deutsche Autohersteller investiert 3 Millionen Yuan (ungefähr 416.000 Euro) pro Jahr in die Forschungsgemeinschaft. Der Fokus der Forschung liegt auf Sicherheitssystemen, Unfallforschung (wie man es auch in Stuttgart gemacht hat), Telematik und Car2X Kommunikation. Vor allem die Städte sollen unter den Kriterien erforscht werden. Zudem will man sich verstärkt der virtuellen Realität zuwenden.

Gemeinsam kümmert man sich auch um den Nachwuchs der Branche und unter anderen Projekten sollen auch Forschungspraktika angeboten werden, so die Pressemitteilung.

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