Daimler auf re:publica | Autonomes Fahren and the City

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Auf der re:publica 2014, einem Event der Digitalen Welt, in Berlin war auch der Autohersteller Daimler mit seinem Zukunftsforscher Alexander Mankowsky vertreten.

Die re:publica ist eine Messe für die Freunde des IT- und des Internetbereichs, auch der Autohersteller Daimler war dort mit einem Vortrag von Alexander Mankowsky. Er ist für Daimler im Bereich „Kultur und Auto“, was sich mit Zukunft, Forschung und Verkehr im geisteswisseschaftlichen Sinne beschäftigt, tätig.

Daimler gehört zu den führenden Kräften bei der Einführung Autonomer Fahrzeuge und ist mit einigen Projekten dabei. Die Anstrengungen sollen den Verkehr sicherer machen. Die ersten hochautonomen Mercedes Benz Modelle sollen Jahr 2020 kommen. Mankowsky sieht mit der Einführung der Autonomen Fahrzeuge eine sich veränderte Gesellschaft, die Automation wird in immer mehr Verkehrssphären ankommen. Der Straßenverkehr der Gesellschaft von Morgen wird sich verändern, erste Ausläufer gibt es schon. Und Daimler ist bereits auf den Zug des neuen Trends aufgesprungen, mit Car2go hat man sich im Car-Sharing Segment verankert.

In der Stadt von Morgen, so in 20 Jahren, werde es vielleicht Zonen für Autonome Fahrzeuge geben, ähnlich den bekannten Umweltzonen, so Mankowsky. Mit der gewonnen Zeit wird das Auto zum Büro von Morgen, und mit Rinspeed gibt es schon erste Prototypen dafür.

Bis zur Einführung bedarf es noch der Überwindung manch technischer Schwierigkeiten und die Gewährleistung des Datenschutzes. Doch beides kann gelöst werden, so führte er aus. Beim Datenschutz muss man individuell entscheiden, welche Daten man preisgebe; was m.E. ein gutes Vertrauen gegen Mißbrauch vorraussetzt. Auf politischer Seite sähe man der Entwicklung positiv entgegen.

Mehr Informationen zu Daimlers Futuretalk.

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