Continental verstärkt seine Bestrebungen als Mobilitätsanbieter

Mit der Kooperation mit der 2proAuto Initiative setzt der Autozulieferer Continental verstärkt auf die Strategie als Mobilitätsanbieter.

Die gesamte Autoindustrie richtet sich derzeit in Richtung Autonomes Fahren und Shared Economy aus. Dieser Wandel der Autoindustrie erfasst aber nicht nur die Hersteller, auch die Zulieferer machen sich in dem Bereich stark. Das ist wenig überraschend, denn gerade von den deutschen Zulieferern stammen die meisten Patente. Viele Studien besagen, dass das große Geld weniger bei der Produktion, sondern in anderen Bereichen rund um das Auto gemacht wird.

Conti Cockpits

Mit Blick auf die vielen Pendelkilometer, die jeden Tag produziert werden, will man sich mehr auf den Trend Umwelt und nachhaltige Mobilität konzentrieren. Allein in Frankfurt am Main, so das Unternehmen, fahren täglich rund 336.000 Menschen mit den Auto zu Arbeit. In ganz Hessen summiert sich der Stau auf 71.400 Kilometer mit einem entsprechenden Ausstoß an CO2.

Doch, und das kann man überall beobachten, sitzen in den Autos jeweils nur 1,2 Personen. Hierbei soll das Ride-Sharing für Abhilfe sorgen. Die Initiative 2proAuto will mehr Menschen pro Auto, die in dieselbe Richtung fahren. Continental arbeitet der Initiative in Babenhausen zu und veröffentlicht den Live-Fahrplan. Damit will man neben dem CO2 Ausstoß, auch die Stauwahrscheinlichkeit und die Kosten senken.

Noch in diesem Sommer sollen weitere Pilotprojekte dieser Art in der ganzen Republik entstehen. Mit dieser Kooperation verstärkt das Unternehmen seinen Fokus auf neue Mobilitätskonzepte.

Pressemitteilung

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