Chauffeur – Googles neues Konzept

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Offenbar will Google die Produktion eines eigenen Selfdriving Cars beenden und hat bereits einen Kooperationspartner für den Vertrieb? Das neue Projekt: Chauffeur

Schon vor einigen Monaten gab es Meinungen darüber, dass Google Selfdriving Car Projekt ein Flop werden würde. Auch Apple hatte man nachgesagt, dass man das Project Titan (zur Entwicklung des Autonomen Fahrens), aufgeben würde. Doch neulich wurde bekannt, dass Apple wohl immernoch daran arbeitet.

Google Car

Zurück zu Google. Ursprünglich wollte man schon in zwei Jahren das Autonome Fahren fertig haben, doch die Deadline wurde nach hinten verschoben. Zwischenzeitlich wollte man auch mit den Vorstufen zum Autonomen Fahren Geld machen, doch auch hierzu äußerten sich Personen des Konzern widersprüchlich.

Nun wurde die neue Strategie aus dem Hause Google (aka Alphabet) bekannt. Es soll kein eigenes Autonomes Auto mehr werden, also das Ende der Google-Eier, wie ich die Prototypen von Google nenne.

Derart plant man einen Fahrdienst mit Roboterautos, wie bei Uber, der schon 2017 etabliert werden soll. Dafür setzt man nun auf Kooperationspartner in der Autobranche. Das ist eigentlich auch nichts neues, denn Google sucht schon lange nach Kooperationspartnern in der Autoindustrie. Neben Ford als Produzent und war schon Fiat-Chrysler im Gespräch. Auch Dieter Zetsche von Daimler würde das gerne sehen.

Doch das Problem dabei ist, dass kein Autohersteller als Werkbank für Google enden will. Denn in der Autobranche sind die Gewinnmargen gering. Beim After-Sale Markt im Auto – also durch Angebote für die Freizeit im Autonomen Auto – können sehr viele höher Margen erreicht werden. Dies hat auch Nissan neulich erläutert.

Mit Hilfe eines Autoherstellers, so der Plan, könne man gegen Ende des kommenden Jahres einen Robotertaxi-Dienst aufstellen. Offenbar hat dies etwas mit Fiat-Chrysler zu tun. Google meinte zwar, die Kooperation sei nur auf die 100 Fahrzeuge begrenzt, aber nun soll der Zeitplan für das Projekt mit den FCA-Autos zu tun haben.

Auch einen Namen für den Dienst gibt es bereits: „Chauffeur“. Das Konzept soll unter dem Dach von Alphabet ein eigenständiges Unternehmen werden. Das berichtet die Zeitung „Stuttgarter Nachrichten“ mit Bezug auf das Magazin „The Information“.

Während Volvo mit Uber dafür kooperiert, hat auch nuTonomy vor in die USA zu expandieren. Konkret will man einen Robotertaxi-Dienst in Boston anbieten.

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