Butler-Roboter | „Nummer vier“ vom Fraunhofer IPA

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Das Fraunhofer Institut entwickelte einen neuen digitalen Butler und eröffnet den Wandel vom heimischen Computer (PC) zum Persönlichen Roboter (PR).

Ein Roboter als persönlicher Assistent des Menschen, daran arbeitet das Fraunhofer IPA in Stuttgart schon seit Jahren. Das neue Modell ist die vierte Generation der Hilfsroboter, die eigentlich „Care-O-bot“ heißen.

Seine Fähigkeiten sollen durch seine freundliche Art ergänzt werden. Der Butler-Roboter erscheint, bei Bedarf und verschwindet wieder.

Bei der Entwicklung waren zwei weitere Firmen beteiligt, die Design- und IT-Schmieden Phoenix und Schunk. Die Firma Schunk entwickelte die Hand, die nur über einen Finger aber jede Menge Sensorik verfügt. Die Gelenke sind kugelig und erlauben eine großes Bewegungsrepertoire.

„Nummer vier“ kann mehr als seine Vorgänger, er ist stabiler konstruiert und darüber hinaus kostengünstiger. Das System im Baukastenprinzip kann verschiedenst konfiguriert werden – je nach Bedarf des Einsatzortes. Sei es als Wachbot oder als Rezeptions-Bot.

Auch an der Kommunikation wurde gefeilt, so spiegelt der Bot dem Menschen seine Informationen, gibt also an, was er verstanden und was er nun vor hat. Zur besseren Kommunikation hat der Bot einen Touchscreen auf dem Kopf und realisiert Audio (Mikrophon) und Video (Kameras).

Zudem erkennt der Bot Gesten, kann menschliche Handlungen abstrahieren und Gefühlszustände ermitteln. LED Leuchten im Rumpf und ein Laserlicht, lassen den Bot mit Menschen kommunizieren.

Auch andere Forschungseinrichtungen wie in Stanford, UC und weitere Projekte arbeiten an Service-Robotern.
Homepage Fraunhofer Institut

 

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