Britische Versicherer verbünden sich

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Die elf großen Versicherungsgesellschaften in Großbritannien haben eine Interessengemeinschaft gebildet. Das Thema: Autonomes Fahren und die Gesetze.

Innerhalb der Versicherungsbranche ist die Telematik in der Versicherung genauso umstritten, wie die Frage ob und wie man ein Autonomes Auto versichert. Der Autohersteller Daimler ist inzwischen dazu übergegangen selbst als Versicherungsanbieter aufzutreten, was Google bereits vorgemacht hatte.

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In Großbritannien haben sich nun elf Kfz-Versicherer zusammengetan, um sich dem Autonomen Fahren anzunehmen. Die Interessenvertretung soll sich bei der Gesetzgebung diesbezüglich bei der Regierung für die Branche einsetzen. Zu den Mitgliedern des Verbands, zählen Aviva, Admiral, Axa und Zürich.

Die Frage der Haftung und die Reduktion des Umsatzes, nicht zuletzt ob der Verringerung der Unfälle, lässt die Versicherungsunternehmen handeln. Wie der Telegraph berichtet, sieht die Zukunft der Versicherer düster aus. Binnen der nächsten 25 Jahre sollen die Prämien um bis zu 80 Prozent fallen, so die Prognose.

Der Verband betont aber, dass man die Entwicklung grundsätzlich unterstütze und nicht im Weg stehen wolle; man wolle aktiv an der Gestaltung teilnehmen.

In Großbritannien gibt es einige Testfelder mit verschiedenen Schwerpunkten rund um das Autonome Fahren und ab diesem Jahr gibt es auch für die Autonomen Lkws eine Möglichkeiten zum Testen. Bis 2018, so der britische Plan, sollen die Gesetze für das Autonome Fahren stehen.

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