Bosch: Vernetzte Welt und die MEMS

Die Vernetzung von sozusagen allem, das will die Firma Bosch erreichen, was natürlich auch das Auto impliziert, aber darüber hinaus geht.

Die Vernetzung der Welt, so könnte man die Idee von Bosch nennen, die man auf der Bosch ConnectedWorld Konferenz in Berlin vernommen hat, wobei sie vermutlich kaum alleine stehen. Das Internet ermöglicht diese totale Verentzung, das das eigene Heim und den Einrichtungsgegenständen, mit dem Auto und dem Smartphone verbindet. Für die Städte geht es gar um die Vernetzung von Kraftwerken oder die Telematik.

MEMS

Bosch will mit seinen Sensoren und der dazupassenden Software Daten erheben und auswerten lassen. Sei es der Batteriestand des E-Autos, der Energieverbrauch im Haus, samt entsprechender Lösungsangebote. Diese Sensoren sind MEMS (Micro-Electro-Mechanical-Systems) und ihre Internetintegration soll die Welt verbinden. Diese Geräte sollen intelligent agieren können und dabei unbemerkt im Hintergrund bleiben, hier spricht man vom “Internet der Dinge”, wo Bosch ein eigenes Softwarepaket entwickelt hat. Um diese Entwicklung voranzutreiben, hat Bosch eine “Gesellschaft für das Internet der Dinge und Dienste” etabliert.

Was das Auto betrifft können die ausgewerteten Sensorendaten Versicherungen oder Besitzer einer Auto- oder LKW Flotte interessant sein. Die Vernetzung soll die Autos, die Fahrenden, die Unternehmen und den Service (Versicherungen oder Werkstätten) integrieren.

In Monaco arbeitet Bosch bereits an einer Vernetzung der Stadt.

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