Bosch & Tokyo Motor Show 2015

Here Summer Banner 728x90

Auf der 44. Tokyo Motor Show stellt auch der Autozulieferer Bosch seine Innovationen vor. Automatisierung, Vernetzung und E-Mobilität stehen im Fokus.

Auch in Japan will Bosch sich als Produzent für das Autonome Fahren, die Vernetzung und die E-Mobilität positionieren. Dafür will man auch, mit Blick auf die Brennstoffzelle, das Bordnetz auf 48 Volt erhöhen. Bis 2020, so glaubt man bei Bosch, werden ungefähr vier Millionen neue Autos mit dem 48 Volt Netz ausgestattet sein, wovon ich bei Audi zuerst hörte.

Bosch Tokyo Motor Show

Gerade dieser Bereich der Mobility Solutions, wie man bei Bosch sagt, sind und werden immer mehr ein wichtiges Marktsegment in der Automobilbranche. Bosch, so die eigene Aussage, hat den Umsatz 2014 in Japan um 13 Prozent gesteigert, denn Effizienz sei in Japan besonders gefragt.

Daher sei auch das Autonome Fahren in Japan ein wichtiger Trend – da auch das Testen in Japan bereits in den Startlöchern steht, respektive teils bereits begonnen hat. Aus der Perspektive des Autozulieferers ist Japan damit der dritte relevante Standort zum Testen der Technologie, nach den USA und Deutschland. Für Japan muss man die Lösungen allerdings noch dortigen Begebenheiten anpassen.

In der Kombination mit der Vernetzung soll die Sicherheit durch Vorausschauendes Fahren erhöht werden. Dabei stehen Verkehrs- und Wetterinformationen, sowie Parkplätze und Infotainment im Vordergrund. Ebenso will man an der Vermarktung der dafür nötigen HMIs mitwirken – der Aftermarket-Bereich; konkret geht es dabei um Augmented Reality (AR). Für die beiden Fachbegriffe HMI und AR bitte auch das Glossar konsultieren.

Zudemm will Bosch im Motorradsegment in Japan mitmischen und setzt dabei ebenfalls auf  Assistenzsysteme, aber auch die Antriebsart.

wkda_billig_tanken_650x260.gif

,

No comments yet.

Schreibe einen Kommentar