Bosch: Schlüssel (fast) überflüssig

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Der Zulieferer Bosch stellt sein keyless Autoschlüsselsystem vor, also digitalisiert auf dem Smartphone.

Immer mehr Hersteller setzen auf das keyless Schließsystem, bei dem der Autoschlüssel als digitaler Code auf dem Smartphone ersetzt wird. Derart kann man das Auto ent- und verriegeln und den Schlüssel per Kopie an andere weiter geben.

Beispielsweise haben auch Volvo oder Toyota ein solches Konzept in der Schublade, dabei warnt der ADAC vor der Anfälligkeit solcher Systeme. Bei Bosch heißt das Konzept „Perfectly keyless“, das man damit bewirbt, dass man den Autoschlüssel künftig nicht mehr suchen muss.

Das Auto öffnet sich per Perfectly keyless  – sobald sich die berechtigte Person auf zwei Meter nähert und schließt von selbst wieder ab, wenn man sich vom Fahrzeug entfernt. Außerdem kann man damit selbstverständlich den Motor starten. Die Freigabe an Andere erfolgt per App und der digitale Schlüssel wird sicher in der Cloud verwahrt.

Das Konzept richtet sich vor allem an Car-Sharing Flotten, die damit einen unkomplizierten Zugang ermöglichen können und die Übersicht zu den Fahrzeugzugängen brauchen. Neben der Schließtechnik impliziert die Nutzung des Systems auch die automatische Übernahme persönlicher Präferenzen. So wird beispielsweise der Sitz und der Spiegel entsprechend der Personalisierung eingestellt.

Die Schlüssel funktionieren nur einmal oder sie werden auf Zeit oder örtlich begrenzt erstellt. So können persönliche Schlüssel entstehen, die Rückschlüsse auf die Nutzung geben können. Geht das Smartphone und damit der Zugang verlustig, kann man ihn online sperren. Für den Übergang bis zum neuen Smartphone gibt es weiterhin den analogen Schlüssel.

Pressemitteilung

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