Bosch: Mobilitätsassistent Auto

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Der Zulieferer Bosch präsentiert sein Konzeptauto, das als persönlicher Assistent konzipiert ist.

Tatsächlich hatte Bosch das Fahrzeug bereits auf der CES 2017 im Januar vorgestellt, aber man hat daran gefeilt. Das Konzeptfahrzeug ist permanent online und fährt von selbst. Dabei wird das Auto zur persönlichen Reisebegleitung.

bosch-showcar_ces2017 Quelle Bosch

Bosch Showcar. Quelle: Bosch

Das Auto erkennt per Kamera die jeweilige Person und justiert alles nach den persönlichen Präferenzen. Das impliziert auch die Farben der Displays und die Synchronisation mit dem Kalender. Der Musikgeschmack und gespeicherte Fahrziele werden geladen. Des Weiteren dient die Kamera der Müdigkeitsüberwachung, was sich auch aus dem Lenkverhalten ergibt. Bei Gefahr greift das Fahrzeug ein.

Die Vermengung von Smart-Home, Arbeitsplatz und Fahrzeug veranlasste Bosch eine intuitive Bedienung im Fahrzeug einzubauen. So ist eine Gestensteuerung samt Haptik integriert, was auf Ultraschallsensoren zurückzuführen ist. Das neue Touchdisplay das via Haptik die Services unterschiedlich anfühlen lässt, soll die Ablenkung reduzieren. Mit Verweis auf die Connected Car Effect 2025 Studie kann man die Autonome Autofahrt mit sinnvolleren Tätigkeiten füllen, als zu fahren.

Die Verbindung mit dem Smart-Home ermöglicht eine Reihe von Funktionen, vom Blick in den Kühlschrank bis zur Suche nach Rezepten.  Die Warnungen aus dem Haus werden auf den Bildschirmen des Wagens angezeigt, was man von dort aus auch regeln kann. Ein beliebtes Beispiel dafür ist das Schließen der Fenster, wenn man morgens ins Auto steigt. Auch die Wartung des Wagens oder die Parkplatzsuche, wird vom Fahrzeug organisiert und gemeldet.

Mitteilung

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