Bosch & das Autonome Parken

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Der Zulieferer Bosch will das Abparken automatisieren und nutzt dafür Kameras für einen 3D Effekt.

Mit Blick auf die wachsende Zahl von größeren Autos, wie SUVs, will man das Parken dem Computer überantworten. Laut Bosch gehört das Parken und den „unfallträchtigsten Fahrmanövern“.

Special-Effects-Technik Bosch

Auf der diesjährigen IAA will man den Autonomen Parkassistenten vorstellen. Dieser bedient sich des neuen Kamerasystems, bestehend aus vier kleinen Kameras für den Nahbereich, das 3D Bilder erzeugen können soll. Die Kameras erfassen alle vier Seiten und können 190 Grad abdecken.

Derart kann man das Fahrzeug als 3D Modell darstellen, inklusive der Radstellung und der Umwelt in Echtzeit. Man kann das Fahrzeug also aus fast jeder Perspektive über den Bordmonitor betrachten. Dabei werden die Bilder vermengt, dass man fast ohne eine Verzerrung um das Auto „herumfliegen“ kann. Zusätzlich werden zur Plausibilitätsprüfung und als Matrix die Bilder mit den Daten der Ultraschallsysteme abgeglichen.

Die Systematik kann nicht nur vom Menschen, sondern auch vom Fahrzeug selbst genutzt werden. Denn mit diesen „Augen und Ohren“ kann das Fahrzeug sich selbst in die Parklücke fahren. Zur Aktivierung gibt es einen Knopf am Schlüssel, welche auf eine Entfernung von bis zu vier Metern das Signal senden kann.

Darüber hinaus will Bosch, mittels Integration von Sensoren in Parkplätzen, die Belegung abbilden. Die Daten werden in Echtzeit über einen Bosch-Server an eine Online-Karte gesendet, wo es vermerkt wird.

In Kooperation mit Daimler will man zudem das Valet-Prinzip umsetzen, wobei das Auto von allein in einem Parkhaus auf Parkplatzsuche geht.

Pressemitteilung

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