BMW & Continental | Forschungskooperation

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Die zwei Schwergewichte in der Forschung um Autonomes Fahren – BMW und Continental – haben ein Forschungsabkommen unterzeichnet.

Schon im Januar trafen sich die zwei Firmen zu einem Termin, um diese Kooperation zu unterzeichnen. Das Ziel der Kooperation soll eine Entwicklung des hochautomatisierten Fahrens bis 2020 sein.

Dabei bringt Continental auch seine Lizenz, Roboterautos in Nevada fahren zu dürfen, mit ein, obwohl man in Europa testen will. Doch mag das Know-How von Continental dazu ein Vorteil sein. Außerdem hat Contintenal selbst schon einige Fahrassistenzsysteme im Petto.

BMW ließ 2011 ein Roboterauto auf der Autobahn zwischen München und Nürnberg fahren und schon dieses Jahr will BMW einen Stauassistenten herausbringen.

Forschungskooperation BMW & Continental

Bei der Zusammenarbeit im Bereich der Fahrassistenzsysteme, die bis 2014 vertraglich festgehalten wurde, steht die Idee einer unfallfreien Verkehrswelt oder wie man im Fachjargon sagt „Vision Zero“, also Null Unfälle. Aber die zwei Unternehmen sind sich auch über die Zukunft einig, die Autonomes Fahren beinhaltet und die Verkehrswelt von Morgen formen wird. Sie verweisen auf die Vorteile von Fahrassistenten und sehen in Autonomen Fahren auch ein Zuwachs an Bequemlichkeit beim Fahren.

Die Form der Kooperation sieht vor, dass Autos zu hochautonomen Fahrzeugen aufgebaut werden. Diese werden dann einigen, zuvor ausgesuchten Gruppen von professionellen Probanten zum Test bereitgestellt. Die Fahrzeuge und ihre Systeme sollen auf auf Autobahnen fahren und dies in ganz Europa. Dabei will man alle Verkehrssituationen miteinfließen lassen, wie Autobahnkreuze oder Baustellen.

Quelle: Pressemitteilung von BMW.

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