Berylls Studie: Global Top Automotive Suppliers 2014

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Das Beratungsunternehmen Berylls hat eine Analyse der weltweit 100 größten Automobilzulieferer vorgenommen und ein Ranking erstellt.

Die Studie von Berylls mit dem Titel Global Top Automotive Suppliers 2014 analysierte die Zulieferer auf der ganzen Welt. Die deutschen Zulieferbetriebe stehen oben auf der Liste des Rankings. Dabei hat man sich auf Umsätze und Gewinne, sowie deren Zuwächse konzentriert.

Das vergangene Jahr war von deutlichen Umsatzanstiegen für die Zulieferindustrie gekennzeichnet. Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahr um 8,1 Prozent, was (bereinigt) einen Umsatz von 719 Milliarden Euro ausmachte.

Zwar stehen die deutschen Betriebe weit oben in der Rangliste, dennoch haben die US-Firmen zugelegt. In Deutschland stieg der Umsatz um 8,5 Prozent, ein Trend der schon seit Jahren anhält. Andere europäische Staaten hatten ein Wachstum von knapp über vier Prozent.

In den USA hat die Branche einen Umsatzzuwachs von rund sieben Prozent, hatten jedoch in den Vorjahren verloren. Diese Trendwende, so die Analyse, ist der Innovationskraft zu verdanken. In Japan hat man ebenfalls über sieben Prozent dazugewonnen.

Insgesamt haben fast weltweit alle, mit Ausnahme von Michelin und Pirelli, Gewinnzuwächse verzeichnen können, durchschnittlich elf Prozent. In Deutschland liegt der Durchschnitt bei neun Prozent Gewinn. Rechnet man Deutschland heraus, so liegt Europa etwas darunter. In den USA sind es ebenfalls knappe neuen Prozent und in Japan etwas über sieben Prozent Gewinn. Asiens Zulieferbranche, ohne Japan, macht fast neun Prozent Gewinn.

Unter den Zulieferbetrieben sind vor allem die Reifenhersteller zu nennen oder alternative Antriebstechnologien, jedoch ist der erste Platz in der Rangliste (gemessen am Umsatz) an ITW Illinois Tool Works aus den USA gegangen; einem Anbieter mit einem breitgefächerten Angebot: Von der industriellen Verpackung über Elektronik bis zu Polymer-Technik. Der größte Autozulieferer ist Continental, auch wegen dem Aufkauf von Firmen, was ein aktueller Trend sei. Beispiele seien auch TRW und ZF Friedrichshafen oder Boschs Erwerbungen.

Die Studie betont die Wichtigkeit der Innovationen der neuen Techniken und deren Mißachtung wird einen Umsatzverlust mit sich bringen. Denn neue Akteure werden die Branche besetzen, wie es schon einige Studien prognostiziert haben. Die Berylls Studie blickt dabei vor allem nach China, wo sich künftig einige Abteilungen als eigene Unternehmen auf den Markt etablieren könnten.

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