Baidu’s Testfahrt & Gedankensteuerung der Nankai Universität

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In China tut sich einiges im Bereich des Autonomen Fahrens: Baidu absolviert eine Testfahrt und die Nankai Universität testet die Fahrzeugsteuerung durch Gedanken.

Tatsächlich ist die Steuerung des Fahrzeugs durch die Gedanken nicht neu. Schon vor Jahren hat die FU-Berlin einen Rollstuhl entwickelt, dessen Lenkung kognitiv gesteuert wurde. Auch die Frage der Aufmerksamkeit, beantworteten einige Institutionen mit der Entwicklung eines „Hirnscanners„. So arbeitet beispielsweise auch JLR an einer Hirnwellen-Analyse.

BMW 3er Serie

BMW 3er Serie

In Tianjin in China wurde die Gehirnsteuerung vorgestellt, wie Reuters berichtet. Forschende der Nankai Universität haben zwei Jahre an der Entwicklung gearbeitet. Mit einem entsprechenden Signalabnehmer am Kopf kann das Auto gesteuert werden und bewegt sich in die gewünschte Richtung. Man kann damit sogar die Handbremse lösen.

Das System nutzt 16 kabellose Sensoren die am Kopf befestigt werden und mittels eines Programms werden die gewünschten Befehle „übersetzt“. Die Forschenden sehen den Einsatz des Systems konkret bei Autonomen Fahrzeugen. Denn derart könnten die wirklichen Intentionen der Menschen hinter dem Steuer besser erfasst und die Ablenkung reduziert werden. Zudem könnten körperlich beeinträchtigte Personen wieder am Verkehr teilnehmen.

Baidu forscht an diesem Autonomen Fahrzeug seit einiger Zeit, nun habe man in Beijing eine erste Testfahrt absolviert. Bei dem Projektfahrzeug handelt es sich um einen umgebauten BMW der 3er Serie. Schon seit 2014 haben BMW und Baidu eine Kooperation in Sachen Autonomes Fahren. Die Fahrt führte über ungefähr 20 Kilometer durch die Stadt Beijing, wobei alle Fahrmanöver ohne Schwierigkeiten gemeistert wurden, so 9to5.

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