Autoverkäufe gehen durch autonomes Car-Sharing zurück | Barclays

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Der Analyse „Disruptive Mobility“ von Barclays folgend, werden sich die Autoverkäufe durch das Car-Sharing und Autonomes Fahren stark zurückgehen.

Nach Angaben des Analysten von Barclays, Brian Johnson, werden Autonome Fahrzeuge, die man als Car-Sharing nutzt, doppelt so viel fahren als derzeitige Autos. Dadurch werden sich die Autoverkäufe um bis zu 40 Prozent reduzieren.

Die Empfehlung ist daher, die Produktion zu senken – um zu überleben. Den Berechnungen nach, müssten Ford und GM ihre Produktion um 58 Prozent, respektive 68 Prozent senken. Die Verkaufszahlen werden auf 9,6 Millionen Fahrzeuge fallen. Damit fallen auch die Zahlen von Autos auf den Straßen der USA um 60 Prozent – auf unter 100 Millionen Stück.

Dagegen werde der Markt für Autonomes Fahren bis 2025 auf 42 Milliarden US-Dollar wachsen. Bis 2035, so die Analyse, werden diese Fahrzeuge ein Viertel des globalen Verkaufs ausmachen. Schon 2017 werden teilautonome Fahrzeuge in großer Zahl vorhanden sein. Wobei ich denke, dass das ist etwas zu optimistisch gesehen wird.

Zwar gäbe es, so die Studie weiter, eine Zukunft des Privatautos, doch würde es noch andere Kategorien geben. Neben dem manuell gesteuerten Auto, gibt es künftig die Privatautos – also Familienfahrzeuge in ländlichen Gebieten, Robotertaxis und große Transporte, wie einem Bus – allesamt selbst fahrend, versteht sich. Jedes geteilte Auto ersetzt neun traditionelle Fahrzeuge, die Busse sogar 18 Autos.

Ein weiterer Vorteil wäre die Kostenreduktion, so würden bei einem Robotertaxi die Kosten von 44 Cents für eine Taxifahrt auf 8 Cents durch Teilung reduziert werden. Gerade im Vergleich mit Uber, wo eine Fahrt durchschnittlich zwischen 3,50 US-Dollar oder bei UberPool mindestens 1 US-Dollar pro Meile kostet. Wobei auch Uber von der Entwicklung profitieren würde.

Quelle (englisch)

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