Autonomer Stauassistent & Sync Update von Ford

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Ford hat die Teilautonomie in Form des Autonomen Stauassistenten geplant und angekündigt, man werde das Sync System updaten.

Mit der Entwicklung des Autonomen Stauassistenten will man den Verkehrsfluss erhöhen, den Fahrstress reduzieren und potentiell Unfälle verhindern helfen. Das TJA (Traffic Jam Assist) System verfügt über Kameras und Radar im vorderen Bereich, womit die Fahrbahn und der Verkehr im „Auge“ behalten wird. Zudem sorgt das System für Zentrierung auf der Fahrbahn.

Ford-TrafficJamAssist

Durchschnittlich, so Ford Deutschland, verbringen die Menschen rund 30 Stunden im Jahr im Stau. Rund 5.500 Menschen in den Metropolen Europas pendeln zur Arbeit. Mit dem Stauassistenten kann das Fahrzeug autonom im Stau fahren – was das Bremsen, das Lenken und Gas geben angeht. Es kombiniert den ACC, den Stop&Go- und den Fahrbahnzentrierungsassistenten.

Das System wird durch Knopfduck aktiviert und kann jederzeit durch Betätigung des Pedals oder des Lenkrads übersteuert werden. Ebenfalls wird überwacht, ob der Mensch die Hände am Lenkrad hat. Sollte dies nicht der Fall sein, wird man akustisch und visuell gewarnt.

Denn trotz der Teilautonomie sind die Fahrenden, schon aus gesetzlichen Gründen, verpflichtet, sich voll auf den Verkehr zu konzentrieren. Das System, so Ford, dient nur der Stressreduzieren in langweiligen Situationen, wie im Stau.

Zudem kann man mit dem Remote Park Assist (Ferngesteuertes Parken) auf engem Raum navigieren – eben ferngesteuert.

Für die Verbindung des Fahrzeugs mit dem iPhone unter Verwendung von Siri wird das Sync Infotainmentsystem von Ford in den USA geupdatet. Das betrifft rund fünf Millionen Fahrzeuge, die seit 2011 gebaut wurden.

Mit der Nutzung von Siri, der Spracheingabe über das iPhone, will man die Fahrenden weniger ablenken. Jedoch haben Studien auch die Ablenkungsgefahr von Sprachsystemen aufgezeigt.

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