Autonom ins Weltall

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Die NASA plant beim Flug zum Mars auch den Einsatz von Nanosatelliten, die Autonom navigieren und analysieren können.

Der Weltall – unendliche Möglichkeiten; zum Beispiel der Einsatz von Nanosatelliten. Diese kleinen Satelliten, in der Größe einer Schuhschachtel, sind kostengünstig und verfügen nur ein paar Features, unter anderem die Kommunikation.

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Zwei dieser Systeme will die NASA in eine Umlaufbahn des Mars‘ einspeisen. Die CubeSats sollen die innere Struktur des Mars beobachten und analysieren. Der Start der Mission ist für 2018 vorgesehen, sofern alles nach Plan läuft. Sie dienen der Kommunikationsetablierung zwischen dem Landemodul und der Erde.

Die kleinen Satelliten können sich automatisch richtig in Position bringen und selbst Korrekturen vornehmen. Sie nutzen eine Technologie, die bereits in Drohnen oder beim Autonomen Fahren genutzt werden. Dies war der erste Schritt hin zu intelligenten Satelliten, welche künftig fähig sein werden, ihre Kameras, Instrumente oder anderes ohne die Bodenkontrolle autonom einsetzen können.

An der Universität von Würzburg sind zwei Forschungsprojekte geplant. Der Einsatz der Autonomen Satelliten sieht die Autonome Abläufe vor. Sie sind mit Sensoren ausgestattet und sollen helfen die Fehlerkorrektur und die Kommunikation im Weltraum zu verbessern, wenn Monde oder Planeten im Weg stehen.

Die permanente Überwachung der Satelliten ohne menschliches Zutun, so die Forschenden, ermögliche ungeahnte Möglichkeiten auf der Erde. Damit können Meteoriteneinschläge, Blitze, Eruptionen oder andere Phänomene beobachtet werden. Der Satellit entscheidet selbst, nach einem Algorithmus, was gesendet oder gespeichert werden soll.

Derartige Satelliten könnten auch die Funkverbindung, die Verkehrslage und andere Daten für den Verkehr erfassen. Auch Google will ins All und Audi fliegt zum Mond.

Quelle (englisch)

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