Automobil Cybersecurity mit Uptane

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Ein Konsortium von Forschenden kündigte die Entwicklung eines Open Source Netzwerks für die sichere Aktualisierung von Fahrzeugen an: Uptane.

Aus Update wird im Auto das „Uptane“ – so die Entwicklung von Forschenden in Zusammenarbeit mit der New York Universität, der Universität von Michigan und dem Southwest Research Institute (SwRI), sowie dem Heimatschutzministerium. Ziel war es, die Updates für die Fahrzeuge sicher zu gestalten.

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Sogenannte White Hats, also Fachleute, die nichts „Böses“ im Sinn haben (das Gegenteil wären Black Hats), haben das Open Source Framwork, das kostenlos bereit gestellt wird, entwickelt. Das Team veranstaltete dafür einen Wettbewerb für Sicherheitsfachleute, um Sicherheitslücken zu finden, bevor man es anbieten konnte.

Die Hauptkontrollinstanz im Auto sind die ECUs (Electronic Control Units), zur Steuerung von Airbags, von Bremsen und der Datenübertragung. Um die Technik aktuell zu halten, verwenden viele Hersteller das Over-The-Air (OTA) Verfahren. Und genau dort ist die größte Verwundbarkeit des Wagens.

Das Ergebnis der Entwicklung war Uptane, es impliziert die Verwendung von TUF, jedoch geht es darüber hinaus. So kann man Daten sichern, aber auch für beispielsweise die Behörden zur Verfügung stellen. Vor allem kann man derart schnell die Sicherheitslücken füllen, die immer wieder vorkommen können, wie das Beispiel von ConnectedDrive von BMW darstellt.

Das Projekt steht unter der Leitung der drei Universitäten. Die Forschenden wollen das Open Source Projekt begleiten, sodass man entstehende Sicherheitslücken schließen kann.

Uptane Downlad und Quelle

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