Auto-Motor-und-Sport Kongress 2014 | Autonomes Fahren

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Das Automagazin „Auto Motor und Sport“ hat einen Kongress zum Thema Autonomes Fahren veranstaltet und verschiedene Branchengrößen eingeladen.

Das Magazin hatte die Branchenkenner Continental, Mercedes Benz, IBM, Huk Coburg und das KIT (Karlsruher Institut für Technik) zu ihrem Kongress eingeladen, wo diese sich zum Thema äußerten.

Continental: Der Autozulieferer-Chef, Elmar Degenhart, widmete seine Ansprach der Zukunft des Autonomen Fahrens, so prognostiziert er, dass bis zum Jahr 2020 ein Autonomes Fahren bis zu einer Geschwindigkeit bis 120 Km/h möglich seinen. Allerdings müsse sich das System bei Schwierigkeiten an den Menschen wenden. Daher arbeite man derzeit an der Überwachung der Insassen. Gut funktionieren soll aber schon in den kommenden Jahren der Stauassistent, also Autonomes Fahren bei geringeren Geschwindigkeiten.

Mercedes Benz (Daimler): Ralf Herrtwich verwies auf die Schwierigkeiten im rechtlichen Bereich, die neben der Technik, eine große Herausforderung darstellen. Unfallhaftung und gesetzliche Regelungen müssen gestellt werden, aber auch die Technik muss einwandfrei funktionieren. Es gehe um die Frage eines Unfalls mit einem Autonomen Fahrzeug, den Reputationsschaden und, dass niemand der Erste sein will.

IBM: Dem IT-Riesen aus den USA geht es um die Zuverlässigkeit der Software, denn diese hält immer weiteren Einzug in das Fahrzeug. Außerdem muss die Technik die großen Datenmengen, die im Auto anfallen, gut verarbeiten. Ständige Updates würden das Vertrauen in die Autotechnik verringern, was es zu verhindern gilt.

Huk-Coburg: Der Versicherungskonzern sieht seine Felle davonschwimmen, denn Google würde sich in die Branche mischen, und entsprechende Suchanfragen besser abfangen könnte. Das Geschäftsmodell des Versicherungsvertrieb sei von Google bedroht. Eine Perspektive ist die Datenmenge, die beim Autofahren anfällt.

KIT: Das Karlsruher Institut für Technik betonte den Vorteil von Google’s Datensammlung, der Landschaftskarten mit Verkehrsdaten verbindet, was den Verkehrsfluss, gerade im Transportgewerbe, deutlich verbessern kann. Die Frage, die im Raum steht, ist, ob diese Daten künftig kostenpflichtig werden.

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