Australien befürchtet Jobverlust durch Automatisierung

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In Australien hat eine Studie für Aufregung gesorgt: 40 Prozent weniger Jobs, auch durch das Autonome Fahren.

Die Technologie hat das Arbeitsleben schon immer erleichtert und die menschliche Arbeitskraft reduziert. Dies wird auch bei der vierten industriellen Revolution so sein, manche Berufe werden wegfallen, neue entstehen.

Virtuelle Fahrt

Nach einem Bericht des Committee for Economic Development of Australia (CEDA) wird die Technik in den nächsten 10 bis 15 Jahren 40 Prozent der Arbeitsstellen abschaffen. So werden in den nächsten 20 Jahren werden rund fünf Millionen Arbeitsplätze in Australien wegfallen.

Dabei werden auch Berufe mit hohen Qualifikationen wegfallen. Nach Angaben der Studienerstellenden, soll dies auch Zahn-, Ärzte oder Journalisten betreffen. Vor allem Berufe mit wenig sozialer Interaktion, wenig Kreativität oder wenig Mobilität werden durch die Automatisierung ersetzt.

In der Produktion der Industrie, der Landwirtschaft und des Bergbaus hat dieser Prozess bereits begonnen.

Der Bericht geht auch auf das Autonome Fahren ein, so geht man dem Moor’schen Gesetz nach, davon aus, dass sich die Technik auf diesem Gebiet stark entwickeln wird. Derzeit sind in der Autoindustrie in Australien rund 3,3 Millionen Menschen beschäftigt.

Wird sich in den nächsten 20 Jahren das Autonome Fahren durchsetzen, würde das viele Jobs kosten, aber auch neue schaffen. Vor allem der Service-Bereich bei Fahrzeugen wird wachsen, so die Studie.

Dies, so die Empfehlung der Studie, bedürfte bereits jetzt schon Handlungsansätze, denn die Entwicklung wird Wirtschaft – nicht nur in Australien – nachhaltig verändern. Wie neue Jobs geschaffen werden können, sollte eine der wichtigsten Überlegungen künftiger Regierungen sein.

Quelle

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