ARENA2036 hat Arbeit aufgenommen

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Die ARENA2036 ist ein Projekt, das sich dem Autobau der Zukunft widmen soll. Ein Forschungsprojekt des BMBF bindet Wissenschaft und Industrie ein.

ARENA2036 ist eine Abkürzung für Active Research Environment for the Next generation of Automobiles. Das Projekt wurde 2012 aus der Taufe gehoben und der Wettbewerb „Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen“ vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ausgerufen. Von den 90 angemeldeten Teilnehmern haben sich 10 durchgesetzt. Gemeinsam sollen sie den Leichtbau produktionsfähig machen und die Integration ins Auto technologieoffen gestalten. Dazu hat man drei Zielmarken gesetzt:

  • Neue Materialien für den Leichtbau
  • Produktionsnachhaltigkeit; Industrie 4.0 und der Einsatz von Robotik
  • Innovationsschmiede zur Gestaltung der Technologieentwicklung

Der Leichtbau soll den Energiebedarf senken und das bei steigender Sicherheit. Der Fokus soll dabei auf faserverstärkten Kunststoffen liegen. Die neue Produktionsstätte ist ein Zusammenspiel von Mensch und Roboter. Der dritte Schwerpunkt betrifft die Integration des Leichtbaus in die dynamische Technologieentwicklung.

Anfang des Monats hat das Forschungsprojekt ARENA2036 offiziell seine Arbeit in Stuttgart aufgenommen, was unter der Anwesenheit von Politik, Forschung und Wirtschaft gefeiert wurde. Bis zum Jahr 2036 will das Projekt stufenweise den Autobau in die Zukunft geleiten.

Auf dem  Forschungscampus des Projekts geht auch man der Frage nach, wie eine neue Arbeitsumgebung aussieht und simuliert die Produktionstechnik. Damit will man das südwestliche Bundesland als Autostandort kräftigen.

Mit von der Partie sind Autohersteller, wie Mercedes Benz, Forschungseinrichtungen wie das Fraunhofer Institut und das DLR, Autozulieferer Bosch und branchenfremde Parteien.

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