Apple will bessere Bedingungen für Tests

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Der IT-Konzern Apple forscht offenbar vielleicht doch noch am Autonomen Fahren und setzt sich mit den Behörden auseinander.

Was und wie es Apple mit dem Autonomen Fahren hat, war und ist vielleicht immernoch ein bisschen wie das Fischen im Trüben. Das Apple Auto, für das die Öffentlichkeit auch schon einen Namen fand: „iCar“, sollte ursprünglich von Apple selbst gemacht werden; nach dem Vorbild von Google.

Doch die Gerüchteküche brachte nur wenig konkretes hervor und der Konzern hielt sich in der Regel bedeckt. Es gab schon Gespräche mit den US-Behörden, viele Einstellungen von Fachpersonal aus der Branche und der Projektname wurde bekannt: Project Titan. Doch es gab auch wieder Entlassungen und viele dachten Apple gibt auf.

Vor Kurzem wurde bekannt, dass sich Apple tatsächlich in Gesprächen mit McLaren befand. Und neue Gerüchte über Apple in Kanada nahmen Raum ein. Nun berichtet Venturebeat, so macerkopf, dass es einen weiteren Kontakt zwischen Apple und den US-Verkehrsbehörden gab.

Offenbar fordert Apple bessere Testmöglichkeiten für das Autonome Fahren. Man kritisiere, dass es Neulingen am Automarkt schwer hätten, einzusteigen, denn Autohersteller hätten es einfacher ihre Technik auszuprobieren. Jüngst hatte das Startup Comma.ai (GeoHot) aufgegeben und seine Daten veröffentlicht. Die NHTSA hatte neue Richtlinien ausgegeben, die in Kalifornien besonders streng ausgelegt werden. Das Verkehrsrecht ist in den USA in der Kompetenz der Bundesstaaten.

Apple fordert einen fairen Wettbewerb. Jedoch kann die, dem Autonomen Fahren freundlich gesinnte, Verkehrsbehörde NHTSA, gerade diesen Gesetzestext nicht ändern, da es außerhalb deren Kompetenz liegt. Gemeint ist der FAST Act, ein Gesetz zur Sanierung des US-Transportwesens.

Darüber hinaus regte Apple einen Zugang zu Unfalldaten an. Die Daten sollen anonymisiert und für alle verfügbar gemacht werden.

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