Apple: Trainingsplan für Autonomes Fahren

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Der US-Konzern Apple hat einen Trainingsplan für seine Fahrenden entwickelt und gibt Einblick in sein Apple Automated System.

Dass Apple am Autonomen Fahren arbeitet, weiß man spätestens seit dem der Konzern eine Lizenz zum Testen Autonomer Fahrzeuge im US-Bundesstaat Kalifornien besitzt. Das Fahrkonzept von Apple lautet offenbar „Apple Automated System“.

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Dazu gehört auch ein Dokument, das wohl ein Trainingsprogramm darstellt. Dieses sollen potentielle Fahrende durchlaufen, um die Fahrzeuge zu testen. In Kalifornien gibt es eine Art Ausbildung für diejenigen, die solche Fahrzeuge steuern. Für Apple müssen die Personen sieben Tests bestehen, bevor sie in die Fahrzeuge steigen dürfen. Dafür gibt es zwei Übungen und drei Testversuche.

Die Tests sollen vor allem zeigen, wie man die Kontrolle über die Fahrzeuge erlangen kann. Wie zum Beispiel, was man machen muss, wenn das Fahrzeug ein ungeplantes Fahrmanöver ausführt.

Nebst den Testbedingungen gab es auch Einblicke in Apples Automated System. Damit ist das Auto in der Lage zu lenken, zu bremsen und zu beschleunigen. Die Signale dafür werden übertragen – von einer Künstlichen Intelligenz? Apple ist jüngst Mitglied einer Koalition für KI geworden.

Wenn man die Bremse betätigt, wird der Autopilot-Modus deaktiviert. Beim Gasgeben ist das nicht der Fall. Im Einsatz hat Apple, so die Lizenz, sechs Fahrende verteilt auf drei Lexus RX350h SUVs. Wobei immer nur eine Person das System überwacht. Sollte es zu einem Unfall kommen, werden alle relevanten Daten gespeichert.

Im Auto nutzt man ein Lenkrad und die Pedale von Logitech. Die Informationen erhielt Business Insider auf Anfrage von dem Konzern. Dennoch will Apple dazu keine Stellungnahme abgeben.

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