Amsterdams Plan für Autonomes Fahren

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In Kooperation mehrerer Partner wird für Teile von Amsterdam ein Konzept für das Autonome Fahren entwickelt.

Bisher sind es vor allem die WePods, die in den Niederlanden verkehren und in Amsterdam plant man Autonome Boote einzusetzen.

In einer Partnerschaft von UNStudio, Goudappel Coffeng, Geophy, 2getthere und unter Leitung des Königlichen Instituts niederländischer Architekten (BNA), will man das Potential erarbeiten. Die Unternehmen sind aus den Fachbereichen Stadtplanung, Mobilität und Datenverarbeitung.

Die Forschung soll sich auf die Integration der Infrastruktur und die Entwicklung der Stadt konzentrieren, wobei sich das Areal von der Autobahn A10 bis zum Distrikt Lelylaan in Amsterdam erstrecken wird. Das Konzept soll den Verkehr auch mit der Lebensqualität in Einklang bringen, vor allem die Umgebung der Autobahn.

Des Weiteren will man den Individualverkehr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln vermengen. Dafür will man auch Autonome CityPods in das Konzept aufnehmen.

Mit dem Autonomen Fahren beschäftigt sich vor allem 2getthere. Sie haben kleine Shuttles entwickelt, die autonom fahren können. Sie sollen für die rasche Mobilität sorgen, wobei man einige bauliche Veränderungen vornehmen will. Das Konzept fokussiert sich auf vier Faktoren: Die Geschwindigkeit, die Kreuzungen, den Zugang und das Verhalten.

Wenn man zu einem gewissen Grad Einfluss auf diese Faktoren nähme, könnte man Throughput und Sicherheit erreichen. Die Shared Economy wird ebenfalls eine bedeutende Größe darstellen, da sie für die Nachhaltigkeit und Lebensqualität unerlässlich sind. Wenn man aus einem Hub alle 75 Sekunden ein Fahrzeug losschickt, könnten rund 1.000 Personen pro Stunde befördert werden, so die Quelle.

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