Amsterdamer Erklärung der EU-Verkehrskonferenz

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Zwei Tage lang haben die Verkehrsministerien der EU sich u.a. dem Thema des Autonomen Fahrens gewidmet.

In Amsterdam trafen sich letzte Woche Gesandte der Verkehrs- und Umweltministerien der 28 EU Länder und debattierten auch über das Autonome Fahren. Die Konferenz, die im Schatten der Ratspräsidentschaft der Niederlanden steht, will sich auch der Umweltbelange im Verkehr stellen.

Mercedes-Benz E-Klasse zur Konferenz Amsterdam

Gerade erst hatte auf Einladung der niederländischen Regierung ein Konvoi-Wettbewerb stattgefunden, wobei es um Autonomes Fahren und den Umweltschutz ging. Die Tagung dient der Empfehlungsgebung gegenüber den nationalen Behörden und trifft selbst keine Entscheidungen. Es ist ein „informelles“ Treffen.

Um beide Aspekte, Verkehrsoptimierung und Umweltschutz, unter einen Hut zu bekommen, hat man sich auf das Autonome Fahren konzentriert, auch die Fragen der Haftung oder Drohnenzustellung wurden besprochen.

Das erklärte Ziel der Versammlung ist eine Verpflichtung der EU-Staaten bis 2019 eine Regelung für den intelligenten Verkehr erarbeitet zu haben. Das sieht die sogenannte „Amsterdamer Erklärung“ vor.

Anlässlich der Konferenz wurden die Konferenzteilnehmenden mit einem Autonomen Fahrzeug durch Amsterdam kutschiert. Das Ziel der Fahrt war ein Museum. Beteiligt an der Aktion waren die Hersteller Audi, BMW, JLR, Mercedes-Benz, PSA, Tesla, Volvo sowie TomTom, TNO und Vedecom, die bereits in Frankreich testen, in Kooperation mit den örtlichen Behörden.

Neben den Forschungsfahrzeugen, demonstrierte Mercedes-Benz mit seiner E-Klasse ein bereits serienreifes Modell – allerdings der Teilautonomie.

Abschlusserklärung

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