Advanced Safety Seminar | Toyota in Michigan

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Alle drei Monate versammelt sich die Autobranche zum Advanced Safety Seminar in Michigan und dieses Mal stellt Toyota seine neueste Vernetzungs- und Automatisierungstechnologie vor.

Im US-Bundesstaat Michigan in der Stadt Ann Arbor steht ein Testgelände für Vernetzung und im Herbst diesen Jahres soll das geplante Mobile Transformation Facility Projekt starten, wo man Assistenzsysteme und Autonomes Fahren testen kann. Dort stellte Toyota seinen Autobahn-Assistenten und sein 3D Windschutzscheiben HuD vor.

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Toyota will Druck machen und die neuen Technologien 2015 auf den Markt bringen. So hat man sich an die Weiterentwicklung des AHDA (Automated Highway Driving Assist) – sprich Autobahn-Assistenten – gemacht. Der auf die USA ausgelegte Assistent kann dank Radar im Kühlergrill bis zu ungefähr 113 km/h (was 70 Meilen pro Stunde entspricht) mithalten. Der Spurhalte-Assistent greift auf eine Kamera in der Front zurück. Zusammen ergeben sie den Autobahnassistenten AHDA.

Zur besseren Einbindung wird der Fahrende über alle Verkehrssituationen im Vorraus informiert. Denn wird der Mensch am Steuer unaufmerksam, warnt davor ein Infrarotkamera-basiertes System.

Eine andere, vorgestellte Neuheiten auf dem Advanced Safety Seminar in Michigan, ist die Umgebungserkennung SPAD LIDAR, welches Tageszeitunabhängig ein 3D Bild der Umgebung generiert. Lidar Systeme sind teuer, aber Toyota verweist auf eine Kostenreduktion. Die LiDAR Sensorik arbeitet mit den anderen Sensoren zu einem Gesamtbild zusammen.

Das Head-up-Display von Toyota soll in 3D auf der Windschutzscheibe erscheinen und die relevanten Informationen ausgeben.

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