3-Jahres-Studie des MIT zur Mobilität der Zukunft

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Das renommierte Massachusetts Institute of Technology (MIT) widmet sich drei Jahre lang der künftigen Mobilität.

Die Beschäftigung mit dem Thema „Mobilität“ ist Teil eines Forschung über die Änderungen der klimatischen Bedingungen auf der Erde. Das MIT Energy Initiative initiierte in diesem Zusammenhang die Studie „Mobility of the Future“. Darin beschäftigt man sich mit der Frage nach der Reaktion von Markt und Kundschaft zur technischen Entwicklung, der Geschäftsmodelle und den gesetzlichen Regelungen.

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Viele der technischen Entwicklungen haben das Potential den Verkehr zu ändern. Deren Wechselwirkung untereinander und deren Einfluss auf die Gesellschaft will man erforschen. Der Verkehrssektor hat das größte Potential zur Senkung der Treibhausgase – stellt sich die Frage, wie man diese technisch erreichen kann. Der Fokus der Forschung liegt daher auf dem Elektroantrieb. Zudem will man neue Mobilitätsservices unter die Lupe nehmen, also die Shared Economy.

Als Grundlage will man Modelle entwickeln, wie die Menschen sich in Städten bewegen und wie man diese leiten kann. An Faktoren dafür gibt es viele, so zum Beispiel die Spezifischen Elemente der Städte, deren Infrastruktur, das Einkommensverhältnis der Einwohnenden, sowie die Transportbedürfnisse und deren Verfügbarkeit. Derart werden auch von Autos Telemetriedaten herangezogen.

Die Studie geht auch auf das Autonome Fahren an sich ein. Dabei konzentriert man sich auf die rechtlichen Effekte bei der Einführung der Technologie. Speziell untersucht die Studie die Länder USA, China und in der Europäischen Union.

Die Studie wird unter Anderen von Alfa, Bosch, General Motors, Toyota und vor allem Ölfirmen unterstützt. Die Umfragen werden auch von Dalia Research, einem berliner Unternehmen, durchgeführt.

Quelle

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