100 Millionen für Automatisiertes Fahren

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Das Bundesverkehrsministerium spendiert 100 Millionen Euro für das Automatisierte Fahren. Die ersten vier Projekte sind dotiert.

Insgesamt hat das Bundesverkehrsministerium (BMVI) 100 Millionen Euro bereitgestellt, um das Automatisierte Fahren zu fördern. Im BMVI unterscheidet man Automatisiert (Teil- und Hochautonomie) von der Autonomie (Vollautonom) der Fahrzeuge.

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Die ersten Förderbescheide aus diesem Topf sind nun erteilt worden. Damit sind 15,7 Millionen Euro vom Tisch, die an vier Projekte gehen. Das Ziel der Förderung sei es, Deutschland als Leitmarkt für das Autonome Fahren zu etablieren und es hierzulande als erstes Land als Regelverkehr in Betrieb zu nehmen, so Dobrindt.

Von den vier geförderten Forschungsprojekten, sind zwei auf Städte (Braunschweig und Kassel) ausgelegt und zwei sollen auf der Autobahn (Digitales Testfeld) stattfinden.

Das Projekt „Providentia“ von u. a. BMW und Fortis erhält 6,1 Millionen Euro für die Verbesserung der Fahrzeugsensorik auf dem Testfeld der Autobahn. Ebenfalls auf der Autobahn wird unter dem Namen „ConVex“ am 5G LTE geforscht. Dabei arbeitet Ericsson, Audi und Qualcomm an der Car2X-Kommunikation, also der Verbindung der Fahrzeuge mit der Infrastruktur. Die Fördersumme beträgt 1,5 Millionen Euro. Eigens für die Entwicklung des neuen Standards hat sich auch die 5GAA gegründet.

In Braunschweig geht man mit 5,8 Millionen Euro die städtischen Kreuzungen an: Der Projektname lautet „Digitaler Knoten 4.0“. Hieran ist die TU Braunschweig, das DLR und der Autohersteller Volkswagen beteiligt. Das Forschungsprojekt „Veronika“ wird in Kassel die Fahrzeuge mit den Ampeln vernetzen. Mit 2,3 Millionen Euro werden die Universität Kassel und die Stadt Bahnen, Busse und Rettungsfahrzeuge mit „Onboard Units“ ausstatten.

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